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R. Kelly soll im Gefängnis von Mithäftling attackiert worden sein


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Im Juli 2019 wurde der R&B-Sänger R. Kelly wegen mehrerer mutmaßlicher Sexualstraftaten festgenommen. Der Musiker wurde in 13 Punkten angeklagt, darunter Kinderpornografie, Verführung einer Minderjährigen und Behinderung der Justiz.

Seither sitzt er in Chicago im Gefängnis, auch wenn er vor wenigen Monaten versucht hatte, aufgrund der Corona-Pandemie eine frühzeitige Freilassung zu erwirken. Die Richter lehnten den Antrag ab und Kelly blieb im Gefängnis, wo er jetzt nach Berichten des kalifornischen Nachrichtendienst „TMZ“ von einem Mithäftling angegriffen worden sein soll.

Diese Information stamme von einer direkten Quelle, die in der ansässigen Strafverfolgungsbehörde arbeitet. Ihrer Aussage nach habe R. Kelly auf seinem Bett gesessen, als der andere Häftling in seine Zelle kam und dort auf den 53-Jährigen einschlug. Der Angreifer sei wütend gewesen, weil das Gefängnis immer wieder wegen Kelly-Demonstrationen gesperrt worden war.

Gefängnisleitung bestätigte Vorfall nicht

Weiter hieß es, dass die Auseinandersetzung schnell bemerkt und unterbrochen wurde. Der Sänger habe demnach keine ernsthaften Verletzungen erlitten. Offiziell bestätigen wollte das Gefängnis den Vorfall aus Datenschutz- und Sicherheitsgründe nicht. Auch Kellys Anwalt wollte sich nicht dazu äußern, betonte aber, dass sein Mandant ein vorbildlicher Insasse sei.


Kate Winslet schämt sich für Arbeit mit Woody Allen und Roman Polanski

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