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Podcast „Freiwillige Filmkontrolle“: Warum sich „Rambo 5: Last Blood“ wirklich lohnt

Im Lexikon steht für „Rambo“ als Synonym „rücksichtsloser Draufgänger“. Das ist bedauerlich, denn der Ex-Green-Beret steht für mehr als Geballer, hat eine traurige Biografie vorzuweisen: Der Vietnamveteran ist seit 37 Jahren nirgendwo erwünscht, setzt sich deshalb für Schwächere ein.

Mit „Rambo 5: Last Blood“ setzt Sylvester Stallone seiner Action-Figur ein würdiges Denkmal. Bejubelt werden sollte der kranke Vietnam-Veteran nicht – aber man versteht sein Trauma nun ein bisschen besser. Sassan Niasseri und Arne Willander über die berühmteste Action-Figur des Kinos.

Podcast Freiwillige Filmkontrolle: „Rambo 5: Last Blood“

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John Rambo erfährt, dass Gabriella, die Tochter seiner Haushälterin, von einem mexikanischen Menschenhändlerring entführt wurde. Zusammen mit der Journalistin Carmen Delgado (Paz Vega), deren Schwester ebenfalls entführt wurde, nimmt Rambo einen Kampf auf, in dem er immer wieder auch mit seiner Vergangenheit und schlimmen Erinnerungen konfrontiert wird. In unserer Kritik begründen wir, warum „Last Blood“ ein äußerst sehenswerter „Rambo“-Film geworden ist. Podcast Freiwillige Filmkontrolle: „Rambo 5: Last Blood“ im Check „Rambo: Last Blood“ ist der fünfte Teil der „Rambo“-Reihe. Regie führte Adrian Grunberg, der bereits „Get The Gringo“ mit Mel Gibson inszenierte. Sehen Sie hier den Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=BN27kfDLoco ROLLING STONE…
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