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Highlight: Tarantino-Ranking: Alle Filme von „Reservoir Dogs“ bis „Once Upon a Time in Hollywood“

Neuer Podcast des ROLLING STONE: Freiwillige Filmkontrolle – „Once Upon A Time In Hollywood“ und „Apocalypse Now“ in der Kritik

Tarantino widmet sich in seinem neuen Werk „Once upon a Time in … Hollywood“ dem Jahr 1969, kontrastiert den Untergang der Goldenen Ära der Traumfabrik mit den Morden der Manson Family. Auf Blu-ray erscheint außerdem der Vietnam-Film-Klassiker „Apocalypse Now“ von Francis Ford Coppola. Ist der „Final Cut“ der definitive – und was zeichnet ihn 40 Jahre später aus?

Freiwillige Filmkontrolle – Folge eins:

Zum Auftakt des neuen Podcast von ROLLING STONE besprechen die Redakteure Sassan Niasseri und Arne Willander beide Werke. Warum ist die Figur der Sharon Tate so schwach – und die des Marlon Brando aus den Fugen geraten? Warum ist es so schwer, Charles Manson im Kino darzustellen – und warum wollte Robert Redford nicht im Dschungel drehen?

Bei uns gibt’s die Antworten.


Quentin Tarantino nennt „The Social Network“ besten Film der letzten 10 Jahre

Geht es nach der Meinung von Kult-Regisseur Quentin Tarantino, so ist „The Social Network“ der mit Abstand beste Film, der in den letzten 10 Jahren produziert wurde. Der einzige Film der diesem annähernd das Wasser reichen könne, sei Christopher Nolans Kriegsepos „Dunkirk“ von 2017. In einem Interview mit der französischen Zeitschrift „Premiere“ wurde Tarantino nach seinem Lieblingsfilm des letzten Jahrzehnts befragt, worauf der „Pulp Fiction“-Regisseur ohne zu Zögern auf den von David Fincher inszenierten Facebook-Streifen „The Social Network“ aus dem Jahr 2010 verwies. „Es ist 'The Social Network', zweifellos. Er ist die Nummer eins, weil er schlichtweg der beste ist! Er…
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