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Rammstein: Hier macht sich Till Lindemann freiwillig zum Zwerg

Am Samstag (29. Februar) tritt Till Lindemann in Helsinki auf, sein erstes Russland-Konzert findet bereits am Montag (02.03.) statt, St. Petersburg – aber am meisten freut sich der Rammstein-Sänger natürlich auf Moskau. Dort gastiert das „Lindemann“-Projekt am 15. März in der VTB-Arena.

Auf Instagram macht er sich jetzt schon, zwei Wochen vorher, warm. „Moscow see you soon …“ postete Lindemann. Er steht vor einem recht imposanten Gebäude, das ihn ganz winzig erscheinen lässt.

Seine Fans lieben die Moskau-Liebe des „Moskau“-Sängers. „Russia loves you“, postete eine Userin. Andere wollen, dass Till auch mal in ihrem Land vorbeischaut: „Wish we had a chance to see you in Iran“. Ein anderer macht sich dagegen Sorgen um Lindemanns Gesundheit: „Stay safe there! Just heard about those crazy russian right-winged extremists…“

Till Lindemann auf Instagram:


Und es bleibt für Lindemann dabei: „Fuck Corona!“

Ersten Berichten zufolge soll Till Lindemann eine lebensbedrohliche Coronavirus-Infektion überstanden haben. Ein Test aber soll ergeben haben, dass er nicht an COVID-19 erkrankt ist. Bislang gibt es – noch – kein Statement seitens des Rammstein-Sängers, der schon wieder über den Berg sein soll. Der 56-jährige soll sich auf der Berliner Intensivstation in Quarantäne befunden haben, manche Quellen berichteten auch, er sei künstlich beatmet worden. Unter welcher Krankheit Lindemann leidet, ist derweil noch unklar. „Fuck Corona!“ Man kann nicht sagen, dass sich Lindemann seit Beginn der Corona-Pandemie besonders geschont hätte. Er ging in Russland und Weissrussland auf Tournee, trat dabei vor…
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