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Rammstein: Till Lindemann fährt in Tschernobyl Karussell  – streng verboten

Langweilig wird Till Lindemann in der Ukraine nicht: Während seiner „F&M“-Tour versucht der Rammstein-Sänger zu demonstrieren, dass er keine Angst vor den Dingen hat, vor der Normalsterbliche Angst haben: Corona zeigt er den Mittelfinger. Und bei einem Besuch der der Sperrzone von Tschernobyl hat er sich über das Verbot hinweggesetzt, nichts in der Stadt oder der Natur zu berühren.

Ein Video zeigt Lindemann, wie er in Prypjat auf einem verlassenen Karussell fährt. Er pfeift ein wenig vor sich hin. Das rostige Teil stand wohl in einem Vergnügungspark. Prypjat gilt heute als „Geisterstadt“: 1970 für die Arbeiter des Kernkraftwerks Tschernobyl gegründet und infolge des Reaktorunglücks von 1986 geräumt. Heute gilt die Stadt als Touristenattraktion.

Die nächsten Stationen Till Lindemanns sind Ekaterinburg (12.3.) und Moskau (15.3.)

Till Lindemann auf Instagram:


Till Lindemann: Neuer Gedichtband des Rammstein-Sängers

Es wird nicht ruhiger um Till Lindemann: Momentan ist der Sänger mit seinem Solo-Projekt Lindemann auf Tour und auch die nächste Runde der Stadion-Tour mit Rammstein steht bald schon an. Nebenbei scheint der Musiker aber auch noch Zeit für seine Lyrik zu finden und veröffentlichte demnächst einen Gedichtband. „100 Gedichte“ ist nach „Messer“ und „In der stillen Nacht“ der dritte Band Lindemanns und erscheint am 05. März bei Kiepenhauer & Witsch. In dem Pressetext zu „100 Gedichte“ heißt es wie folgt: „Till Lindemann ist bekannt als Sänger und Texter von Rammstein. Unabhängig davon schreibt er seit über 20 Jahren Lyrik.…
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