Fritz Lang Regie: Gordian Maugg

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Foto: Belle Epoque Films

Anfang der 30er-Jahre ist Fritz Lang einer der erfolgreichsten Regisseure des deutschen Stummfilms, doch seine Kollegen scheinen ihn im neuen Tonfilmformat zu überflügeln. Psychisch angegriffen sucht Lang nach einem geeigneten Stoff für sein Tonfilmdebüt und findet ihn im Fall des Düsseldorfer Serienmörders Peter Kürten. Er reist an den Rhein, sieht bei den Ermittlungen des Polizeirats Gennat zu und begegnet dem gefassten Mörder schließlich mit viel Empathie, denn in seiner eigenen Vergangenheit liegt ein dunkles Geheimnis. „Fritz Lang“ ist ein arg klischeehaftes Psychogramm des großen Regisseurs, das auch durch hineinmontierte historische Aufnahmen und Filmszenen aus Langs Meisterwerk „M“ nicht glaubwürdiger wird. Ein Fernsehfilm über rauchende Männer mit Hut. von Maik Brüggemeyer

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