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Hans Magnus Enzensberger Immer das Geld!

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Schwere, mit bunten Collagen gefüllte Seiten über die großen Fragen unseres Finanzsystems, die bekanntlich nicht leicht zu beantworten sind: Deutschlands schelmischer Vorzeige-Intellektueller stellt sie im Kästner-Kinderbuch-Duktus in den Raum. Woher kommt etwa das Geld? Und warum ergeht es ihm genauso wie der Zeit, von der der heilige Augustinus sagte: „Solange niemand danach fragt, wissen wir alle, was die Zeit ist; sobald es aber jemand genauer wissen will, können wir es nicht sagen“?

Enzensberger hat sich für sein essayistisches Buch, das als „kleiner Wirtschaftsroman“ tituliert ist, die steinreiche Erbtante Fé mit Villa am Genfer See ausgedacht, die ihre drei Nichten und Neffen regelmäßig zum Ökonomieplausch über Zentralbanken und Spekulanten in den Bayrischen Hof lädt. Arm an Handlung, aber reich an gewitzten Weisheiten ersetzt diese bibliophile Fibel manch ratloses Blättern im Wirtschaftsteil.

 
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