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Selma Regie: David Ava DuVernay

Studiocanal Kinostart: 19.2.

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Das Städtchen Selma in Alabama wurde Mitte der 60er-Jahre zum Synonym für Martin Luther Kings gewaltfreien, viele Opfer fordernden Kampf, das im Civil Rights Act von 1964 festgelegte Wahlrecht der schwarzen US-Bevölkerung gegen den Widerstand weiter Teile der Südstaatenregierungen und -bürger durchzusetzen. Der Marsch von Selma in die Hauptstadt Montgomery zwang den US-Präsidenten Lyndon B. Johnson zu handeln. Gerade vor dem Hintergrund der Unruhen von Ferguson im vergangenen Jahr scheint diese filmische Erinnerung an die Wurzeln der Bürgerrechtsbewegung relevant und wichtig, doch Regisseurin DuVernay setzt bei ihrer Inszenierung leider zu sehr auf Pathos und große Gefühle statt auf historische Hintergründe oder Exaktheit.

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