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Die Streifenpolizei - der Podcast für Film & Serien vom Rolling Stone & Musikexpress
Highlight: Eine Zeitreise durch die Geschichte der Beatles: 50 Jahre das „Weiße Album“

Yoko Ono geht mit Ringo Starr ins Bett (und bringt Jeff Bridges mit)

Fast ein halbes Jahrhundert ist die berühmte Protestaktion John Lennons und Yoko Onos namens „Bed-In“ her. Zwei Wochen lang blieb das Paar in einem Hotelbett in Amsterdam, später in Montreal, und protestierte für mehr Weltfrieden, insbesondere auf den Vietnamkrieg blickend.

Nun hat die 85-Jährige die Aktion symbolisch wiederholt. Gemeinsam mit Ringo Starr und Jeff Bridges legte sie sich in ein Bett vor das New Yorker Rathaus. Daneben hängte Ono die gleichen Schilder wie 1969 auf: „Bed Peace“ und „Hair Peace“.

Das Vorhaben war an sich keine Demonstration für mehr Frieden, sondern eine Werbemaßnahme für den „John Lennon Educational Bus“. Der Bus ist ein fahrendes Aufnahmestudio und soll jungen Musikerinnen und Musikern einen professionellen Raum für Sessions ermöglichen, ohne die üblichen horrenden Gebühren zahlen zu müssen.

Kooperation

Zudem soll das Gefährt aber Studenten eine Plattform für politische Ideen und Aktivismus geben. So setzte sich das prominente Trio bei der Eröffnungsveranstaltung in New York für mehr Frieden und Zusammenhalt ein.


So arbeiteten die Beatles am „Weeping Sound“ für das White Album

Der Text zu Harrisons erstem großen Beatles-Song entstand aus einem Zufall. Harrison hatte den Großteil der Musik schon auf dem Indien-Trip von Februar bis April 1968 geschrieben, machte sich aber erst nach seiner Rückkehr auf die Suche nach den passenden Worten. Inspiriert von den Theorien des "I Ging" zog er im Haus seiner Eltern ein Buch aus dem Regal, schlug eine Seite auf und schrieb einen Text zu den ersten Worten, die ihm ins Auge fielen. Es war "gently weeps" - und stammte vermutlich aus dem Gedicht "Rain on the Roof" von Coates Kinney, in dem sich die Zeile befindet:…
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