Robbie Williams führt Mega-Tribute für Ozzy bei den Brit Awards an

Zakk Wylde, Robert Trujillo und weitere spielen „No More Tears“ – Osbourne erhält posthum den Lifetime Achievement Award.

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Robbie Williams hat eine All-Star-Band durch eine Darbietung von „No More Tears“ als Teil des Tributes der Brit Awards 2026 für Ozzy Osbourne geführt, der dabei posthum den Lifetime Achievement Award der Show erhielt.

Williams, „ein langjähriger Fan der Musik und Freund der Familie [Osbourne]“, wurde auf der Bühne von Musikern begleitet, die zuvor an der Seite von Osbourne aufgetreten waren: Gitarrist Zakk Wylde, Metallica-Bassist Robert Trujillo, Black-Sabbath-Reunion-Drummer Tommy Clufetos sowie Adam Wakeman, Keyboarder aus Osbournes Band.

Neben der abschließenden Performance der Award-Show nahmen Sharon und Kelly Osbourne den Lifetime Achievement Award der Brit Awards stellvertretend für den verstorbenen Ozzy entgegen; die Osbourne-Familie hatte die Brit Awards bereits 2008 moderiert.

Nicht die einzigee Ehrung für Ozzy Osbourne

„Wir alle wissen, wie unbeständig diese Branche sein kann, und mein alter Mann wurde mit einer Karriere gesegnet, wie sie nur einmal in einer Million vorkommt. Er war 56 Jahre lang auf dem Höhepunkt seines Schaffens“, sagte Sharon Osbourne in ihrer Dankesrede.

„Ozzy war authentisch, er war begnadet, völlig unberechenbar, ein Wilder. Ein echter Künstler. Er kam aus einem kleinen Arbeiterviertel in Birmingham und stieg auf zu einem der bekanntesten und angesehensten Musiker seines Lebens. Er erlebte außerordentlich wunderbare Hochs, aber auch sehr reale Tiefs – doch er hörte nie auf, sich unermüdlich zu besseren Leistungen anzutreiben.“

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Die Würdigung der Brit Awards für Ozzy reihte sich ein in ähnliche Tribute in den USA für den Black-Sabbath-Sänger und zweifachen Rock-and-Roll-Hall-of-Fame-Inductee – darunter bei den MTV Video Music Awards und den Grammys, wo Post Malone „War Pigs“ zusammen mit Producer-Gitarrist Andrew Watt, Chad Smith von den Red Hot Chili Peppers sowie Slash und Duff McKagan von Guns N‘ Roses performte.

Daniel Kreps schreibt für den ROLLING STONE USA. Hier geht es zum US-Profil