ROLLING STONE Park: Freie Fahrt für Die Höchste Eisenbahn

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ROLLING STONE Park: Die Höchste Eisenbahn

Bernd Begemann hat einen Text über das aktuelle Album der Berliner Popgruppe, „Wer bringt mich jetzt zu den anderen”, geschrieben, und aus diesem soll hier nun schamlos ausführlich zitiert werden. Besser als Begemann kann es schließlich niemand sagen. Er schreibt davon, dass die Musik der Höchsten Eisenbahn an einigen Stellen „AUFSCHWINGT”, sie verlasse dann „die Trampelpfade von dem, was wir unter ,Popmusik’ hinzunehmen gelernt haben.”

Weiter im Text fragt er: „Wer sonst verbindet die Pop-Finesse einer Band wie Steely Dan mit Indierock-Lässigkeit und der Sentimentalität eines betrunkenen Straßenmusikers?” Und der beste Satz: „Auf ihrem neuen Album haben sie nur zwei Themen, nämlich was wir so tun und wie sich das dann anfühlt.”

Es gibt eine Leichtigkeit bei der Höchsten Eisenbahn; nicht im Inhalt ihrer Texte – der ist in der Regel gewichtig und ernst –, aber in deren Darbietung: Worte werden gemurmelt und gemault, mit fast völligem Verzicht auf die Klänge von Konsonanten, am Ende einer Zeile fallen die Stimmen in ein Tief. Und es gibt die Leichtigkeit in der Musik: in den Akkorden, die nach kleinen Irrfahrten sich sauber auflösen, in den sachte glitzernden Klangfarben der E-Gitarre, in der nach Proberaum klingenden Produktion, und eben in den betont nachlässig hingeworfenen Gesangsfiguren.

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Sie singen nicht „Ich liebe dich”, sie singen „Ich lieb’ dich”, und das ist der Unterschied. Noch einmal Begemann: „Wir kennen das alles, aber wir haben es lange nicht mehr so deutlich gefühlt.“

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Paul McCartney: Lennon sagt ihm noch immer, welche seiner Songs was taugen

Dass Paul McCartney auch heute noch Relevanz in der Popmusik hat, steht spätestens seit dem Nummer-Eins-Erfolg mit „Egypt Station“ außer Frage. Doch an wessen Meinung soll sich solch ein längst legendärer Musiker messen? Der Brite meint: An seinem ehemaligen Beatles-Kollegen John Lennon. Wie der 76-Jährige gegenüber dem „NME“ verriet, beurteilt er neues Material nach der Vorstellung, wie der verstorbene Sänger möglicherweise darauf reagiert hätte. „Ich habe manchmal einfach gedacht: ‚Okay, alles klar, das ist jetzt eine Beatles-Session, eine Schreib-Session mit John'. Und ich würde sagen: ‚Was denkst du darüber?'“ Darauf hätte ihm Lennon im Kopf entweder „Das ist großartig, behalte…
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