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Rolling Stones entschuldigen sich bei ihren Londoner Konzertbesuchern

„Vielen Dank an jeden einzelnen von euch, der zum Konzert gestern kam. Es tut uns so leid, dass so viele von euch schreckliche Reisen nach Hause durchmachen mussten, wegen Verkehrsprobleme mit den Zügen.“

Auf Facebook haben sich die Rolling Stones bei den Konzertbesuchern ihres Auftritts in Twickenham am Dienstag (19. Juni 2018) entschuldigt. Anscheinend wurde die Heimfahrt nach dem Open Air im Twickenham Stadium für viele deutlich länger als geplant.

Twickenham ist ein Stadtteil Londons, ungefähr 16 Kilometer südwestlich des Stadtzentrums. Dort machten die Stones im Rahmen ihrer „No Filter“-Tour Halt, die sie am Freitag (22. Juni) auch nach Berlin führen wird.

Berichten zufolge seien irgendwann keine Züge mehr von der nächstgelegenen Station gefahren, da der Nachtfahrplan unzureichend war, was immer mehr Konzertgänger zur Verzweiflung trieb. Viele mussten auf Busse umsteigen.

„I Can’t Get No Trains“, witzelt auf Facebook ein Fan, als Anspielung auf den Hit „I Can’t Get No (Satisfaction)“. Oder: „I see a red train and I want it painted black“ – das meint „Paint It, Black“.

Ein anderer ist sauer: „Wenn schon die Rolling Stones sich für den miserablen Zugservice entschuldigen müssen – dann weiß man, dass in diesem Land was schief läuft.“

Das Londoner Verkehrsnetz ist nicht übersichtlich, für Außenstehende eh schwer zu erfassen. Deshalb diese Auszüge in all ihrem, oft unfreiwillig lustigen, chaotischen Ausdruck im Original:

„Was a mare but nice to take a bus for a change! ?, whitton to Hounslow then Piccadilly line via Hammersmith back to Essex, took 3 hours Home 01:45 but who cares was an amazing night love them boys !

„Came from IOW, caught 3am ferry as planned, told Twickenham station closed , but got train to Clapham only hour delay, Gig was as expected Bloody Great, Amazing stuff from National Treasures, some come and go, Stones are Forever ???



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