RS-Interview: Wie sich Emmy Rossum in die Los-Angeles-Ikone „Angelyne“ verwandelt


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Auch wenn man hierzulande mit dem Namen Angelyne vielleicht nicht allzu viel anfangen kann — im Kalifornien der späten 1980er-Jahre war Ronia Tamar Goldberg, so ihr bürgerlicher Name, eine Legende. Vom „Playboy“ als „berühmteste Blondine von Los Angeles“ bezeichnet, fand man das Gesicht des in Polen geborenen Models, das auch Musik machte und in Filmen zu sehen war, auf gefühlt jedem Billboard der kalifornischen Metropole.

Nun gibt es mit „Angelyne“ eine Mini-Serie über das Leben der heute 71-Jährigen, in der der Medienrummel um ihre Person und die Kluft zwischen Fakt und Fiktion thematisiert wird. In die Hauptrolle schlüpft dabei Emmy Rossum, die auch als ausführende Produzentin an der Serie beteiligt ist. In den USA gibt es die Serie bei dem Streaminganbieter Peacock zu sehen — deutsche Fans müssen derzeit leider noch hoffen, „Angelyne“ bald ehen zu können. Sky führt zwar einige Originalproduktionen aus dem Hause Peacock im Programm, „Angelyne“ ist bis jetzt jedoch noch nicht dabei.

Im Interview mit den Kollegen vom US-amerikanischen ROLLING STONE erzählt Rossum von ihrer besonderen Rolle.