Rush: Die 10 besten Songs

Die 10 besten Rush-Songs: Von „Tom Sawyer“ bis „2112“ – das vollständige Ranking im Überblick.

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5. „Red Barchetta“

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Die Zukunft ist in der Welt von Rush ein ziemlich trostloser Ort. Ihr Song „Red Barchetta“ aus dem Jahr 1981 erzählt von einer Zeit, in der das „Motorengesetz“ viele Autos verboten hat, doch ein Rebell bewahrt sein Titelgefährt 50 Jahre lang auf. Als er damit eine Fahrt unternimmt, endet sie in einer gefährlichen Verfolgungsjagd. Der Song, der auf „Moving Pictures“ enthalten ist, war nie eine Single, bleibt jedoch ein Favorit der Fans.

4. „Working Man“

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1974 begann der Rocksender WMMS in Cleveland, einen Song einer damals unbekannten kanadischen Rockband zu spielen. Er löste eine enorme Resonanz aus, auch wenn die meisten Hörer keine Ahnung hatten, wer sie waren oder warum sie vage wie Led Zeppelin klangen. Es wird vermutet, dass „Working Man“ bei den vielen Arbeitern der Stadt einen Nerv traf und Rush in den USA als Sprungbrett diente. Der Track wurde mit dem ursprünglichen Schlagzeuger John Rutsey aufgenommen; nur wenige Monate später nahm Neil Peart seinen Platz hinter dem Schlagzeug ein.

3. „Limelight“

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Neil Peart war weitgehend ein Introvertierter, und als Rush Anfang der Achtziger unglaublich berühmt wurden, verarbeitete er sein Unbehagen im Song „Limelight“. „Living in a fish eye lens“, schrieb er. „Caught in the camera eye/I have no heart to lie/I can’t pretend a stranger/Is a long-awaited friend.“ Der Song trug wenig zur Lösung seines Problems bei – er wurde einer der größten Hits der Band und machte seinen „vergoldeten Käfig“ noch schwerer erträglich.

2. „2112“

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Als Rushs zwei Alben von 1975, „Fly By Night“ und „Caress of Steel“, kein großes Publikum fanden, wollte ihr Label, dass sie etwas Kommerzielleres aufnehmen. Da ihre gesamte Karriere auf dem Spiel stand, entschieden sich die Bandmitglieder, ihren Sound noch stärker auszureizen, indem sie das wahnwitzig ambitionierte „2112“ schufen.

Der 20-minütige Titelsong handelt vom Leben in einer Version des Jahres 2112, in der Musik nach einem interplanetaren Krieg verboten wurde. Ohne Zweifel ist es eine der meistgeschätzten Kompositionen in der Geschichte des Prog-Rock. Rush können die Bühne nicht verlassen, ohne zumindest einen Teil davon zu spielen. Als sie in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen wurden, spielten sie das erste Segment mit Mitgliedern der Foo Fighters, die sich wie Rush aus jener Zeit verkleidet hatten.

1.  „Tom Sawyer“

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Neil Peart schrieb die meisten Texte von Rush allein, doch ihr bekanntester Song wurde tatsächlich gemeinsam mit dem kanadischen Dichter Pye Dubois verfasst. Letzterer entwickelte ein Gedicht über einen rebellischen Geist der Moderne, der stark an Tom Sawyer erinnerte, und Peart formte daraus einen vollständigen Song.

Es war die zweite Single von „Moving Pictures“ und erreichte nie mehr als Platz 44 der Hot 100, wurde jedoch seitdem unzählige Male im Classic-Rock-Radio gespielt und bleibt das Markenzeichen der Band.