Logo Daheim Dabei Konzerte

Upcoming: Blues Pills

Weiterempfehlen!
  • Mail Icon
  • Mail Icon
  • Mail Icon
  • Tage
  • Stunden
  • Minuten
  • Sekunden
Spezial-Abo
Highlight: „Barry Lyndon“: Der schönste Film aller Zeiten

Schauspielerin Shirley Douglas ist tot

Die kanadische Schauspielerin Shirley Douglas ist im Alter von 86 Jahren gestorben. Das bestätigte ihr Sohn, „24“-Star Kiefer Sutherland, mit einem traurigen Post auf Twitter.

Sie verstarb an den Folgen einer Lungenentzündung, die allerdings nicht im Zusammenhang mit einer  Covid-19-Erkrankung steht.

„Meine Mutter war eine außergewöhnliche Frau, die ein außergewöhnliches Leben führte“, schrieb Sutherland. Er bestätigte aber zugleich, dass sie in den letzten Tagen ihres Lebens eine schwierige Zeit hatte: „Traurigerweise hat sie eine ganze Zeit lang um ihre Gesundheit gekämpft und wir als ihre Familie wussten, dass dieser Tag kommen würde.“

Shirley Douglas drehte mit Stanley Kubrick („Lolita“) und David Cronenberg („Die Unzertrennlichen“). Sie war im Kino und im Fernsehen in einigen Nebenrollen zu sehen, bevorzugte aber einen Mittelweg zwischen ihrer Heimat Kanada und Hollywood.

1966 hatte sie den Schauspieler Donald Sutherland geheiratet. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor, Kiefer und Rachel Sutherland.

Viel Einfluss als Bürgerrechtlerin

Als Tochter des ehemaligen Premierministers der kanadischen Provinz Saskatchewan fühlte sie sich ein Leben lang dem Kampf um bessere Chancen für benachteiligte Menschen verbunden.

Shirley Douglas

In den 60ern setzte sie sich als Bürgerrechtlerin für die Black Panthers ein. Später bemühte sie sich um mehr Gerechtigkeit im öffentlichen Gesundheitssystems Kanadas.


13 überraschende Fakten zu den Videos von Queen und Freddie Mercury

„Bohemian Rhapsody“ https://youtu.be/fJ9rUzIMcZQ Weil die Band laut Brian May vermeiden wollte, den schwierigen Song als Playback bei Musik-Shows wie „Top Of The Pops“ aufführen zu müssen, drehten sie ein Video zu Promotionzwecken. Das Video zu „Bohemian Rhapsody“ gilt seitdem als Meilenstein im Musikfernsehen. Das Material wurde in nur vier Stunden in den Elstree Filmstudios in London gedreht – dort probte die Band bereits zuvor für ihre Tour. Die Kosten für das 1975 gedrehte Video beliefen sich lediglich auf 4.500 Pfund – ein echtes Schnäppchen, selbst für damalige Verhältnisse. „Living On My Own“ https://www.youtube.com/watch?v=DedaEVIbTkY Das Video zu Freddie Mercurys Solo-Song „Living On…
Weiterlesen
Zur Startseite