Slayer: Statement zum Ende und zu Reunion-Gerüchten

Slayer-Manager Rick Sales und Kerry Kings Frau reagieren auf Gerüchte um ein angebliches Comeback und schließen eine Reunion der Band aus.

Erst am Samstag spielte Slayer ihre letzte Show in Inglewood bei Los Angeles. Doch nun wurde im Netz schon eifrig spekuliert, ob die Metal-Band nicht doch ein Comeback starten würde. Als Referenz wurde dabei vor allem auf Bands wie Kiss, die Scorpions oder Mötley Crüe verwiesen, die immer wieder trotz gegenteiliger Beteuerungen zusammengefunden haben.

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Slayers Manager Rick Sales und Kerry Kings Frau Ayesha schoben den Gerüchten allerdings direkt den Riegel vor. Sales gab kürzlich der „Los Angeles Times“ ein Interview, in dem er noch einmal mit Nachdruck das Ende bekräftigte.

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„Lasst uns das Touren abhaken. Ich habe ein paar Ideen für künftige Projekte, aber wir haben noch keine Entscheidungen getroffen. Im Moment konzentrieren sie sich ganz auf das Ende. Und ich kann mir vorstellen, dass es emotional ist. Für mich ist es emotional.“

Ayesha King hingegen beteiligte sich auf Instagram an der Diskussion. Dort prognostizierte ein Fan, dass Slayer 2022 wieder auf der Bühne stehen würden. „Keine Chance“ schrieb die Frau des Slayer-Gitarristen dort. Selbst einen Verweis auf Mick Mars und Slash von Guns N’Roses ließ Ayesha nicht zu. Beide verkündeten einst ihr Ende in der Band, machten dann aber doch weiter. „Kerry King ist weder Mick Mars noch Slash“, war ihr finales Statement dazu.

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