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So feiert der Ku-Klux-Klan den neuen US-Präsidenten Donald Trump

Nach der Amtseinführung des neuen Präsidenten Donald Trump am Freitag (20.Januar) beglückwünschte ihn David Duke, der ehemalige Anführer des Ku-Klux-Klan via Twitter.

Der ehemalige Chef des rassistischen Geheimbundes schrieb in dem sozialen Netzwerk:  „Wir haben es geschafft! Glückwunsch an Donald J. Trump, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.“

Das erwartet der Ku-Klux-Klan

Seit Trumps Wahlsieg hatte sich Duke auf Twitter immer wieder eindeutig geäußert. Seine Erwartung an den US-Präsidenten: ein weißes und christliches Amerika.

Offiziell prangert Trump „jede Art von Hass an“. Sein Wahlkampfteam hatte sich vor der Wahl vom Ku-Klux-Klan distanziert. Dennoch: Der Geheimbund feiert ihn. So widmete ihm der „Crusader“, ein offizielles Blatt des Klans, sogar eine Titelseite.

Der Ku-Klux-Klan wurde 1865 in Amerika gegründet. Die weiße Rasse ist für sie die privilegierte Rasse. Der rassistische Bund kämpft in erster Linie gegen Schwarze. Aber auch Einwanderer, Juden und Homosexuelle werden von den Mitgliedern abgelehnt.

Video des Grauens: Donald und Melania Trump tanzen zu Frank Sinatras „My Way“

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Mick Jagger macht sich über Donald Trumps Flughafen-Fauxpas lustig

Beim Rolling-Stones-Konzert vergangenen Sonntag (7. Juli) in Massachusetts konnte Mick Jagger nicht anders, als eine spitze Bemerkung zu Donald Trumps jüngstem Ausrutscher zu machen. Im Gillette Stadion sprach der wieder genesene Sänger von einem „heiklen Feiertag für uns Briten“. Jagger spielte damit auf den „Flughafen“-Fauxpas von US-Präsident Trump an. Bei seiner Rede zum amerikanischen Unabhängigkeitstag (4. Juli) in Washington lobte er die Streitkräfte in der Schlacht des Unabhängigkeitskrieges im späten 18. Jahrhundert und verwies darauf, wie tapfer die Amerikaner die Flughäfen der Briten besetzt hätten. „Unsere Armee (...) nahm die Flughäfen in Besitz, tat alles, was getan werden musste“, so…
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