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Blackout Tuesday

So feiert der Ku-Klux-Klan den neuen US-Präsidenten Donald Trump

Nach der Amtseinführung des neuen Präsidenten Donald Trump am Freitag (20.Januar) beglückwünschte ihn David Duke, der ehemalige Anführer des Ku-Klux-Klan via Twitter.

Der ehemalige Chef des rassistischen Geheimbundes schrieb in dem sozialen Netzwerk:  „Wir haben es geschafft! Glückwunsch an Donald J. Trump, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.“

Das erwartet der Ku-Klux-Klan

Seit Trumps Wahlsieg hatte sich Duke auf Twitter immer wieder eindeutig geäußert. Seine Erwartung an den US-Präsidenten: ein weißes und christliches Amerika.

Offiziell prangert Trump „jede Art von Hass an“. Sein Wahlkampfteam hatte sich vor der Wahl vom Ku-Klux-Klan distanziert. Dennoch: Der Geheimbund feiert ihn. So widmete ihm der „Crusader“, ein offizielles Blatt des Klans, sogar eine Titelseite.

Der Ku-Klux-Klan wurde 1865 in Amerika gegründet. Die weiße Rasse ist für sie die privilegierte Rasse. Der rassistische Bund kämpft in erster Linie gegen Schwarze. Aber auch Einwanderer, Juden und Homosexuelle werden von den Mitgliedern abgelehnt.

Video des Grauens: Donald und Melania Trump tanzen zu Frank Sinatras „My Way“


Donald Trump macht Joke über Netflix-Hit „Tiger King“

Die True-Crime-Reihe „Tiger King“ gehört zur Zeit zu den beliebtesten neuen Serien bei Netflix. Die Doku-Produktion ist laut RS-Podcast „FFK“ eine „großartige, Mitleid erregende, schockierende und schrille Geschichte über Konkurrenz im Wildtier-Zoo-Geschäft, an derem Ende der Wunsch nach einem Auftragsmord steht – und die Frage, was eine Witwe mit dem Verschwinden ihres Millionärsgatten zu tun haben könnte.“ Ihr Hauptdarsteller Joe Exotic hat allerdings nicht viel von dem Ruhm. Er wurde Anfang des Jahres wegen Tierquälerei und Anstiftung zum Mord an seiner Rivalin Carole Baskin zu 22 Jahren Haft verurteilt. Allerdings klagt er gegen seine Verurteilung und hofft auf eine Begnadigung.…
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