So feiert der Ku-Klux-Klan den neuen US-Präsidenten Donald Trump


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Nach der Amtseinführung des neuen Präsidenten Donald Trump am Freitag (20.Januar) beglückwünschte ihn David Duke, der ehemalige Anführer des Ku-Klux-Klan via Twitter.

Der ehemalige Chef des rassistischen Geheimbundes schrieb in dem sozialen Netzwerk:  „Wir haben es geschafft! Glückwunsch an Donald J. Trump, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.“

Das erwartet der Ku-Klux-Klan

Seit Trumps Wahlsieg hatte sich Duke auf Twitter immer wieder eindeutig geäußert. Seine Erwartung an den US-Präsidenten: ein weißes und christliches Amerika.

Offiziell prangert Trump „jede Art von Hass an“. Sein Wahlkampfteam hatte sich vor der Wahl vom Ku-Klux-Klan distanziert. Dennoch: Der Geheimbund feiert ihn. So widmete ihm der „Crusader“, ein offizielles Blatt des Klans, sogar eine Titelseite.

Der Ku-Klux-Klan wurde 1865 in Amerika gegründet. Die weiße Rasse ist für sie die privilegierte Rasse. Der rassistische Bund kämpft in erster Linie gegen Schwarze. Aber auch Einwanderer, Juden und Homosexuelle werden von den Mitgliedern abgelehnt.