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So funktioniert der persönliche Spotify-Jahresrückblick

Das Jahresende ist in der Popkultur die Zeit von Bestenlisten. Auch auf den Jahresrückblick des ROLLING STONE müssen Sie nicht mehr lange warten. Wer sich aber nicht auf die Charts von Magazinen, Influencern oder Bekannten verlassen möchte, kann seinen eigenen Geschmack von Spotify analysieren lassen.

Der Streamingdienst bietet unter spotify.com/2018 eine ausführliche Rekapitulation des persönlichen Musikjahres an. So wird der Nutzer durch ein kleines animiertes Quiz geführt und darf erraten, wie viele Stunden Musik er oder sie gehört hat, welche Lieder er 2018 rauf- und runter gespielt hat und welches Genre den Musikgeschmack der Person dominiert. Premium-User erhalten dabei mehr Details über ihr Musikverhalten.

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Spotify bietet Songs an, die man eher nicht hört (aber hören sollte)

Neben den Fakten stellt das Unternehmen zudem zwei individuelle Playlisten: Da gibt es das Jahres-Best-of und die 100 Lieblingssongs des jeweiligen Nutzers. Interessanter ist aber die sogenannte B-Seite. Dabei greift Spotify auf seinen mächtigen Algorithmus zurück und schlägt Songs vor, „die du normalerweise eher nicht hören würdest – und wir denken, sie können dir gefallen“.

Wer etwas über das gesamte Streamingverhalten wissen will, wird beim Dienst auch fündig. Spotify hat viele Listen erstellt, die im Programm unter dem Genre „Jahresrückblick“ gesammelt sind. Hier finden sich nicht nur die allgemeinen Künstler und Songs des Jahres – weltweit und in Deutschland –, sondern auch genrespezifische Bestenlisten.


Übersicht: Alle Streaming-Dienste, bei denen es Die Ärzte gibt

Seit dem heutigen Freitag (16. November) gibt es Die Ärzte auch im Stream zu hören: bei Spotify, Deezer und Apple Music, natürlich kostenlos. Ein Sinneswandel bei der Berliner Band – noch vor wenigen Jahren sagte Farin Urlaub: „Wenn ich jemanden etwas schenken möchte, dann mache ich das persönlich.“ Eine frühere Präsenz bei Spotify hatten Die Ärzte schon nach kurzer Zeit beendet – sie hätten per Stream zu wenig eingenommen. Urlaub sagte sogar, er sei „davon so angewidert, dass ich da weder als Kunde noch als Musiker sein möchte.“ Auf ihrer Homepage schreibt die Band nun: „Um auch in Zukunft eine weltumspannende,…
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