Highlight: Von Böhmermann bis Charlotte Roche: Das sind die beliebsten Podcasts auf Spotify

So funktioniert der persönliche Spotify-Jahresrückblick 2019

Das Jahresende ist in der Popkultur die Zeit von Bestenlisten. Auch auf den Jahresrückblick des ROLLING STONE müssen Sie nicht mehr lange warten. Wer sich aber nicht auf die Charts von Magazinen, Influencern oder Bekannten verlassen möchte, kann seinen eigenen Geschmack von Spotify analysieren lassen.

Der Streamingdienst bietet unter spotify.com/2019 eine ausführliche Rekapitulation des persönlichen Musikjahres an. So wird der Nutzer durch ein kleines animiertes Quiz geführt und darf erraten, wie viele Stunden Musik er oder sie gehört hat, welche Lieder er 2018 rauf- und runter gespielt hat und welches Genre den Musikgeschmack der Person dominiert. Premium-User erhalten dabei mehr Details über ihr Musikverhalten.

Mighty Vibe, Spotify Music Player bei Amazon.de kaufen

Spotify bietet Songs an, die man eher nicht hört (aber hören sollte)

Neben den Fakten stellt das Unternehmen zudem zwei individuelle Playlisten: Da gibt es das Jahres-Best-of und die 100 Lieblingssongs des jeweiligen Nutzers. Interessanter ist aber die sogenannte B-Seite. Dabei greift Spotify auf seinen mächtigen Algorithmus zurück und schlägt Songs vor, „die du normalerweise eher nicht hören würdest – und wir denken, sie können dir gefallen“.

Wer etwas über das gesamte Streamingverhalten wissen will, wird beim Dienst auch fündig. Spotify hat viele Listen erstellt, die im Programm unter dem Genre „Jahresrückblick“ gesammelt sind. Hier finden sich nicht nur die allgemeinen Künstler und Songs des Jahres – weltweit und in Deutschland –, sondern auch genrespezifische Bestenlisten.


Die besten Songs aller Zeiten: „Light My Fire“ von The Doors

Robby Kriegers erster Songwriting-Versuch überhaupt, mit ein paar zusätzlichen Textzeilen von Jim Morrison und Arrangement-Ideen vom Rest der Band. „Es war, als hätte ich alles in meinem Kopf bis zu diesem Moment aufgespart und dann die Chance gekriegt, alles auf einmal rauszulassen, sagte Krieger im ROLLING STONE. Der Song machte die Doors über Nacht berühmt - laut Krieger durchaus gemäß Morrisons Plan: „Jim stellte sich die Band immer als Rakete vor, die rasant aufsteigt und Riesenerfolg hat.“ „LightMy Fire“, erscheinen auf „The Doors“ (1967), war in der Albumversion sieben Minuten lang; für die Single wurde sie um die Soli gekürzt.…
Weiterlesen
Zur Startseite