Highlight: Mit diesen Effektpedalen lässt sich der Sound großer Gitarristen rekreieren

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Song des Tages: Jimi Hendrix – „Purple Haze“

Diese drei flammenden Minuten voll hexerischer, übereinandergeschichteter Gitarren kamen gerade rechtzeitig zum „Summer Of Love“. Und der Song, den Jimi Hendrix am 26. September 1966 in der Garderobe eines Londoner Clubs geschrieben hatte, demonstrierte schillernd alle seine gewaltigen, oft widersprüchlichen Gaben.

„Purple Haze“ ist rhythmische Wucht und intime Metaphorik zugleich: „Actin‘ funny, but I don’t know why/ ‚Scuse me while I kiss the sky!“ Auf die schrille Stratocaster im Schlusssolo packte Hendrix noch eine weitere Gitarre, die er durch ein neues Effektgerät namens Octavia schickte und mit doppelter Geschwindigkeit abspielte. Er habe, sagte er, „Purple Haze“ geschrieben, nachdem er von einem Spaziergang unter Wasser geträumt hatte.

Erschienen auf: „Are You Experienced?“ (1967)

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Brian May: So würdigt der Queen-Gitarrist seinen Helden Jimi Hendrix

Queen-Gitarrist Brian May hat mit einem Instagram-Post wieder mal einen Einblick in sein aktuelles Seelenleben gegeben. Eine zentrale Rolle spielt dabei ein Gemälde von Jimi Hendrix, den May als „meinen Helden“ bezeichnet. Das Bild war ein Geschenk von Joe Elliott, dem Sänger von Def Leppard. Hendrix erinnere May immer wieder daran, weiterhin „nach den Sternen zu greifen“. Doch warum gerade jetzt? May outet sich in dem Post nicht gerade als Fan der Feiertage um Weihnachten. Er sei in den vergangenen Wochen eher missmutig gewesen, so May in seinem Beitrag. Diese Zeit habe etwas, das ihn lähmt und verschlingt. Weiter spricht er von Depressionen,…
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