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Who-Gitarrist Pete Townshend bereut Ratschlag, den er einst Jimi Hendrix gab


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In einem Gespräch in der Radiosendung „Ultimate Classic Rock Nights“ erinnerte sich Pete Townshend an einen Ratschlag, den er Jimi Hendrix bei ihrem ersten Treffen im Jahr 1966 gab. Heute würde er das wohl nicht mehr so tun, sagte der Gitarrist von The Who und lachte dabei.

Hendrix war in dem Jahr frisch in Großbritannien angekommen und noch recht orientierungslos. Doch innerhalb von wenigen Monaten entwickelte er sich auf der Insel zu einem Popstar und gründete die Band The Jimi Hendrix Experience, die nur wenig später Rockgeschichte schreiben sollte.

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Townshend: „Jimi Hendrix‘ Manager brachte ihn zu einem Treffen mit mir in ein Aufnahmestudio, als er frisch angekommen war. Dann fragte er mich, welche Ausrüstung ich kaufen sollte. Was ich nun für Jimi tat, bedauere ich wohl heute: Ich erzählte ihm, dass ich eine Mischung aus einem Verstärker namens Sound City, bei dem es sich um einen Marshall-Ersatz handelte, und einer Marshall benutzte, um diese Art von schlabberigem Sound zu erhalten.“

Jimi Hendrix spielte auch The Who an die Wand

Hendrix befolgte brav den Ratschlag, der ihm gegeben wurde – und es dauerte nicht lange, bis Townshend erkannte, was er da getan hatte. „Und dann, ein paar Wochen später, spielten wir mit ihm eine Vorstellung im Saville Theatre, bei der er UNS angeblich unterstützte“, sagte Townshend. „Ich wünschte, ich hätte ihm den Tipp nie gegeben! Ich dachte: ‚Oh mein Gott, der Kerl ist brillant genug, ohne auch nur eine Spur laut sein zu müssen!“


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