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St. Vincent singt in neuer Doku die US-Hymne und erzählt von Inspiration, Kunst und Natur

Von „Nowness“ wurde jetzt eine kurze Dokumentation unter dem Titel „St. Vincent: Lone Star“ veröffentlicht, die sich um Annie Clark und die Rückkehr in ihre Heimatstadt Marfa (Texas) dreht, wie „Consequence of Sound“ berichtet. Regie führte Alan Del Rio Ortiz, der die Multi-Instrumentalistin schon seit Jahren auf Tour begleitet.

Im Video redet Clark über ihren kreativen Antrieb und die tiefe Befriedigung, die ihr das Musizieren gebe. Bei einem lokalen Basketball-Spiel sieht man sie „Star Sprangled Banner“ singen, bevor Clark weiter über ihre Heimat und den Ansporn, Kunst zu machen, redet und sagt: „Es gibt nichts Interessanteres für mich als die menschliche Natur. Sie ist einfach unendlich komisch und faszinierend zugleich.“

Sehen Sie hier die Kurz-Doku „St. Vincent: Lone Star“


Zum 50. Jahrestag des Mauerbau: Hallo, ist da wer?

Gegen die Wand: Am 13. August 1961 begann der Bau der Berliner Mauer. Seit 1989 ist sie Geschichte – was hat sie für die Popmusik bedeutet? Zum 50. Jahrestag: das Mauer-Special mit U2 und Bowie, Puhdys und Tresor. Die Mauer gab es ungefähr so lange wie die Beat- und dann Rockszene der DDR. Deren Musiker hatten somit nie wirklich die Chance, sich mit ihren Westkollegen auszutauschen. Es sei denn über Schleichwege oder, später, über die raren offiziellen Kontakte. Im Westen, zumal in Westberlin, wo sich ebenfalls eine - nehmen wir mal den dritten Begriff - Popszene zu entwickeln begann, war…
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