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St. Vincent singt in neuer Doku die US-Hymne und erzählt von Inspiration, Kunst und Natur

Von „Nowness“ wurde jetzt eine kurze Dokumentation unter dem Titel „St. Vincent: Lone Star“ veröffentlicht, die sich um Annie Clark und die Rückkehr in ihre Heimatstadt Marfa (Texas) dreht, wie „Consequence of Sound“ berichtet. Regie führte Alan Del Rio Ortiz, der die Multi-Instrumentalistin schon seit Jahren auf Tour begleitet.

Im Video redet Clark über ihren kreativen Antrieb und die tiefe Befriedigung, die ihr das Musizieren gebe. Bei einem lokalen Basketball-Spiel sieht man sie „Star Sprangled Banner“ singen, bevor Clark weiter über ihre Heimat und den Ansporn, Kunst zu machen, redet und sagt: „Es gibt nichts Interessanteres für mich als die menschliche Natur. Sie ist einfach unendlich komisch und faszinierend zugleich.“

Sehen Sie hier die Kurz-Doku „St. Vincent: Lone Star“


Heath Ledger: Für „The Dark Knight“ schrieb er ein Joker-Tagebuch

„Method acting“ bedeutet, sich vollkommen in Rollen zu versetzen, bewusst und unterbewusst. Auch Heath Ledger benutzte diese berüchtigte  Schauspielermethode, um sich auf seine Filmdarstellungen vorzubereiten. Er starb am 22. Januar 2008 – sein später mit einem Oscar gekrönte Part als Joker in „The Dark Knight“ war gerade abgeschlossen – an einer wohl versehentlichen Überdosis Schlaftabletten. Um sich in den Joker einzuarbeiten, schloss sich der 28-Jährige einen Monat lang in ein Hotelzimmer ein und benutzte ein Tagebuch, um sich Notizen zu seiner Rolle als psychopathischer Schwerverbrecher und Gegenspieler Batmans zu machen. Ausschnitte aus diesem Tagebuch kann man in der Doku „Too…
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