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Stephen Kings „Klub der Verlierer“ ist zurück (und erwachsen geworden)


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Drei Jahrzehnte ist es her, dass die Kinder aus dem  „Klub der Verlierer“ erstmals gegen den Horror-Clown Pennywise kämpfen mussten. Mittlerweile sind die sieben Mitglieder erwachsen geworden und treffen sich nun zu einer Jubiläums-Wiedervereinigung.

Wiedersehen beim Salem Horror Fest

Im Jahr 1986 erschien der Roman „Es“ von Stephen King, vier Jahre darauf wurde die Geschichte um den blutrünstigen Gestaltwandler erstmals als Miniserie fürs Fernsehen verfilmt. Jetzt kommt die Besetzung des Klubs erneut zusammen, pünktlich zum Salem Horror Fest 2020.

Zur Feier des 30. Jahrestages der „Es“-Miniserie werden die Schauspieler*innen beim Festival über ihre Rollen sprechen und Geschichten vom Set erzählen. Zudem diskutieren sie über das Vermächtnis der Miniserie und das Aufwachsen mit Stephen King. Die Reunion wird ganz konkret vom Podcast „The Losers’ Club: A Stephen King Podcast“ veranstaltet – zusammen mit dem Regisseur John Campopiano, der auch an der Doku „Pennywise: The Story of IT“ arbeitet.

Die Reunion wird virtuell übertragen

Zu den bisher bestätigten Gästen gehören der Schauspieler Marlon Taylor alias Mike Hanlon, sowie Brandon Crane (Ben Hanscom), Ben Heller (Stanley Uris), Adam Faraizl (Eddie Kasprak) und zuletzt auch noch die Mimin Emily Perkins, alias Beverly Marsh.

Die virtuelle Ausgabe des Salem Horror Fests beginnt am Freitag, dem 2. Oktober, und endet am 11. Oktober. Derzeit sind Wochenendpässe erhältlich, die einen digitalen Zugang zur Veranstaltung ermöglichen und weitere Specials beinhalten.


Prince-Song des Tages: „It“

Der Oktober-Ausgabe des ROLLING STONE, die am 24. September 2020 erscheint, ist eine exklusive 7-Inch-Single von Prince mit bislang unveröffentlichtem Single-Cover beigelegt: A-Seite ist „Sign O' The Times“, und auf der B-Seite präsentieren wir „Witness 4 The Prosecution (Version 1)“. Beide Stücke befinden sich auf der am 25. September erscheinenden Deluxe-Edition von „Sign O' The Times“. „Diesen Song“, sagte ein ekstatischer Prince zu seiner Ton-Ingenieurin Susan Rogers, „ist für das Black Radio!“. An Prince ist die Kritik nicht vorübergegangen: Einige Kritiker und Fans warfen dem Musiker vor, seine Community vernachlässigt zu haben, zu „weiß“ geworden zu sein. Zu wenig sei…
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