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Taylor Swift spendet Kesha 250.000 Dollar für Vergewaltigungs-Prozess

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Taylor Swift spendet Kesha 250.000 Dollar für Vergewaltigungs-Prozess

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Schwere Zeiten für Kesha: Die Sängerin befindet sich seit 2014 in einem Rechtsstreit gegen ihren Produzenten Lukasz Gottwald (Dr. Luke). Am Freitag (19. Februar) trat sie in New York vor Gericht auf, wiederholte dort ihre Anschuldigung, dass Gottwald sie jahrelang ausgenutzt und auch sexuell missbraucht habe.

Nachdem die Bilder aus dem Gericht um die Welt gingen, erklärten viele Kolleginnen ihre Solidarität mit Kesha, darunter auch Lady Gaga, Lorde und Kelly Clarkson. Taylor Swift ging sogar so weit, dass sie der Sängerin 250.000 Dollar spendete, damit diese den langwierigen und kostspieligen Prozess durchstehen kann. Keshas Mutter bestätigte die finanzielle Hilfe per Twitter.

Das Gericht wies Antrag auf einstweilige Verfügung erst einmal ab

Gottwald streitet die Vorwürfe vollständig ab, und behauptet, dass die Musikerin ihn lediglich diskreditieren wolle, um aus ihrem Vertrag mit Sony herauszukommen. Weil sich Kesha für die Produktion von sechs Alben verpflichtet habe, müsste sie weiterhin mit dem Produzenten arbeiten.

Das New Yorker Gericht wies am vergangenen Freitag (19. Februar) einen Antrag auf einstweilige Verfügung erst einmal ab. Im Netz gibt es viele kritische Stimmen zu Keshas Vorwürfen. Demi Lovato schrieb dazu auf Twitter, dass es frustrierend sei, zu sehen, wie Frauen, die den Mut hätten, über ihre Vergangenheit zu sprechen, derart angegangen würden. Wegen des anhaltenden Prozesses gibt es von Kesha derzeit keinen einzigen neuen Song zu hören.

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