Highlight: The Rolling Stones: Making of „Let It Bleed“

Von den Rolling Stones: Richard Ashcroft erhält nach 22 Jahren Rechte an „Bitter Sweet Symphony“ zurück

Im Rahmen der Ivor Novello Awards, bei denen der Musiker jetzt einen Preis für sein Lebenswerk erhielt, erklärte Ashcroft: „Im vergangenen Monat haben Mick Jagger und Keith Richards mir all ihre Veröffentlichungsrechte für ‚Bitter Sweet Symphony‘ übertragen, was eine wirklich freundliche und großzügige Geste war.“

In den letzten 22 Jahren flossen die Tantiemen für „Bitter Sweet Symphony“ an The Rolling Stones, obwohl die Band nur indirekt an der Entstehung des Hits beteiligt war. Kurz nach der Veröffentlichung war es zu einem Rechtsstreit gekommen, weil Ashcroft ein Sample verwendete: Eine instrumentale Version des Stones-Songs „The Last Time“ durch das Andrew Oldham Orchestra. Richard Ashcroft sah sich daraufhin gezwungen, die Rechte an „Bitter Sweet Symphony“ an Mick Jagger und Keith Richards zu übertragen.

Hier hören: „The Last Time“ und „Bitter Sweet Symphony“

„Bitter Sweet Symphony“ zahlt sich endlich aus

“Ich hatte nie persönlichen Streit mit den Stones“, so der Musiker gegenüber BBC. „Sie waren immer die größte Rockband der Welt.“ Stattdessen sei der 2009 verstorbene Manager Allen Klein für den Rechtsstreit verantwortlich gewesen. Alle zukünftigen Tantiemen werden nun an Richard Ashcroft ausgezahlt. Auch in den Credits sollen Mick Jagger und Keith Richards nicht länger Erwähnung finden.


Mick Jagger soll Sex mit 15-jähriger Rae Dawn Chong gehabt haben

1977 habe Rae Dawn Chong eine Affäre mit Mick Jagger gehabt – da war sie 15 Jahre alt, und er 33. Das teilte die Schauspielerin („Phantom-Kommando“) in verschiedenen Interviews mit. Dabei sei Chong eher versehentlich herausgerutscht, dass sie und der Rolling-Stones-Sänger für kurze Zeit ein Paar gewesen sind. Im Gespräch mit dem „Hollywood Reporter“ über ihre Karriere und dem Auftritt in Jaggers Solovideo zu „Just Another Night“ habe sie fallen lassen, dass dem Engagement ihre Affäre vorangegangen sei. Diese Information bereute sie sogleich zutiefst: „Ich und meine große Klappe. Familie und Freunde wussten davon. Aber ich habe nie damit angegeben.“…
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