Highlight: Wenn die Toten erwachen: Das sind die beliebtesten Zombiefilme aller Zeiten

„The Walking Dead“: Carls Tod wird in einer extralangen Episode gezeigt

Der scheidende Carl Grimes wird zum Auftakt der Midseason-Premiere (Staffel acht) von „The Walking Dead“ mit einer extralangen Folge gewürdigt: Der tapfere Teenager darf sich nun 82 statt 60 Minuten quälen, bis die Infektion ihn zum Untoten macht bzw. er von seiner Familie vorher erlöst wird.

Die Aufregung um den vom Zombie gebissenen Carl (Chandler Riggs) hat sich seit dem Ereignis nie richtig gelegt; der Sohn des Helden Rick Grimes war seit der allerersten Folge mit von der Partie und ist in den Comics noch immer lebendig.

Darsteller Riggs zeigte sich auch schockiert von seinem Ausstieg – der 18-Jährige hatte fest damit gerechnet, über Jahre in der AMC-Horrorserie zu verbleiben. „Zumindest wird es in Episode neun noch ein Ereignis geben, das das Leben von Rick, Michonne und den anderen beeinflussen wird“, sagte er im Dezember.

Die Staffelpremiere ist am 25. Februar.

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Amy Winehouse: Die Todesursache und letzten Stunden der Ausnahmesängerin

Der 23. Juli 2011 Amy Winehouse war vor ihrem Tod etwa zwei bis drei Wochen trocken und nahm regelmäßig Medikamente gegen die Begleiterscheinungen des Alkoholentzugs sowie gegen Angstzustände. Ihre Ärztin Christina Romete besuchte sie am Abend des 23. Juli 2011. Die Sängerin sei zwar leicht betrunken gewesen, ihr Zustand erschien jedoch als gut. Sie erzählte Dr. Romete zudem, dass sie Angst habe ihre Sucht nicht bezwingen zu können. „Sie sagte mir aber dennoch, dass sie nicht sterben wollte“, so die Ärztin. „Sie freute sich auf ihre Zukunft.“ Wenig später war Amy Jade Winehouse tot. Laut Polizeibericht wurden in ihrem Haus…
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