Highlight: Kritik „The Walking Dead“-Ende: So grandios ist das Finale

„The Walking Dead“: Tragischer Serien-Tod in Folge 4 von Staffel 8!

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Achtung! Dieser Text enthält Spoiler. Wenn Sie zu den zarten Gemütern gehören, die zwar ohne Probleme literweise Blut auf dem Bildschirm ertragen können, bei Details zum Fortlauf der Handlung einer Serie allerdings vor Wut in Tränen ausbrechen, sollten Sie lieber nicht weiterlesen.

Die vierte Folge der achten Season von „The Walking Dead“ dreht sich fast ausschließlich um König Ezekiel (Khary Payton). Der Anführer des „Kingdom“ geriet bereits in der dritten Folge mit Carol (Melissa McBride) und einigen Mitstreitern in einen Hinterhalt der „Saviours“. Inzwischen glaubt Ezekiel ja selbst bereits an seinen gottgleichen Königsstatus, doch in Konfrontation mit den „Walkern“ erkennt er recht schnell, wie es tatsächlich um seine Macht bestellt ist.

Mut im Angesicht des Todes wird bestraft

Selbst verletzt, versucht er in der Episode die Flucht anzutreten, wird aber schließlich von einem „Saviour“ als Geisel genommen. Gerettet wird er glücklicherweise von Carol und Jerry (Cooper Andrews). Aber damit ist die Bedrohung durch die „Walker“ noch lange nicht gebannt. Während Ezekiel sich mit dem Gedanken vertraut macht, sterben zu müssen, versucht sein Tiger Shiva mit aller Kraft das Unheil abzuwenden. Doch seinen Mut bezahlt das Tier schließlich mit dem Leben…

Und für Ezekiel ist klar, dass er fortan kein König mehr sein kann.

„The Walking Dead“ stürzt ab: Jetzt schießen sich auch die Kritiker auf die Serie ein


Die besten Songs aller Zeiten: „Proud Mary“ von Creedence Clearwater Revival

„Das war praktisch mein erster guter Song“, befand John Fogerty. Er schrieb „Proud Mary“ (zu hören auf „Bayou Country“, 1969) nach seiner Entlassung aus der Armee: „Ich probierte mit den Akkorden rum und begann, über den Fluss zu singen. Dann dachte ich: 'Hmm, vielleicht singe ich doch besser über das Boot.'“ Er hatte drei verschiedenen Titel für das Lied - „Proud Mary“, „Riverboat“ und „Rolling On A River“ - und entschied sich schließlich für ersteres. „Proud Mary“ (mit „Born On The Bayou“ als B-Seite) war die erste von fünf CCR-Singles, die Nummer zwei in den US-Charts wurden. Bis zur Spitze…
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