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Highlight: Sechs Filme, die die Lust nach Körpern und Sehnsucht nach Sinnlichkeit wecken

Tippi Hedren: Finstere Parallelen zwischen Weinstein und Hitchcock

Tippi Hedren spielte Hauptrolle in den Filmklassikern „Die Vögel“ und „Marnie“ – und soll nach eigener Aussage von Regisseur Alfred Hitchcock sexuell belästigt und angegriffen worden sein. Der Filmregisseur soll ihr sogar gedroht haben, ihre Karriere zu zerstören, worauf sie sich von dem Filmgeschäft distanziert hatte. Legendär war der Vertrag, mit dem Hitch sie exklusiv an sich und seine Produktionen band.

Nach den Skandalen um den Filmproduzenten Harvey Weinstein äußerte die Schauspielerin via Twitter, dass der Umgang, Frauen im Filmgeschäft sexuell zu belästigen, keine Neuigkeit sei.

Hitchcock war nicht der erste

„Es hat 50 Jahre gedauert, aber endlich ist es an der Zeit, dass Frauen für sich selbst eintreten, wie sie es im Falle Weinstein tun. Gut für sie!“, schreibt die Schauspielerin unter anderem. Hitchcock sei auch nicht der erste gewesen, der sie so behandelt hätte.

Wäre sie in einer ähnlichen Situation mit dem Filmproduzenten Weinstein gewesen, hätte die Amerikanerin „Nein, danke“ gesagt und wäre raus gewesen, so die 87-Jährige in einem Interview mit „The Daily Beast“. Ihre Eltern hätten ihr beigebracht, sie solle stets darauf achten, „wer ich bin und was ich mit meinem Leben machen möchte, wie ich mit mir selbst klarkomme und welche Entscheidungen ich treffen werde.“ Dies hätte sie immer eingehalten. Inzwischen leitet die 87-Jährige einen kalifornischen Wildpark mit Löwen, Tigern und anderen Wildtieren.

Ein Bild, das inzwischen unheimlich wirkt
Ein Bild, das inzwischen unheimlich wirkt

Unterdessen weitet sich der Weinstein-Skandal immer weiter aus. Zuletzt beschuldigte die Schauspielerin Rose McGowan den gefeuerten Filmmogul, sie vergewaltigt zu haben. Ob Ermittlungen gegen den 65-Jährigen eingeleitet werden, ist noch nicht klar.

Araya Diaz Getty Images for The Weinstein Company
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Sechs Filme, die die Lust nach Körpern und Sehnsucht nach Sinnlichkeit wecken

Frauen wie Männer müssen sich nicht mit schmuddeligen Pornos auf YouPorn zufriedengeben. Es existieren genügend Filme, die vor Erotik und schönen Körpern nur so strotzen, gleichzeitig anspruchsvoll Geschichten von Sex und Liebe, vom Wachsen und Zerbrechen erzählen. Blau ist eine warme Farbe „Blau ist eine warme Farbe“ gleicht einem Epos einer Jugendlichen, die beginnt, ihren Körper und vor allem ihre Sexualität zu erkunden und kennenzulernen. Adèle begegnet Emma und ihr Herz fühlt sich zu der Blauhaarigen hingezogen. Eine leidenschaftliche Liebesbeziehung, die unter anderem in zwei ausgedehnten und intensiven Sexszenen Ausdruck findet, beginnt. Adèle dringt vor zum puren Kern des Frauseins. https://www.youtube.com/watch?v=60kh3xfsHP4 Love…
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