„Top Gun 2“: Startdatum und Regisseur für das Sequel stehen fest


von

Am 12. Juli 2019 ist es so weit: An diesem Tag wird die lang ersehnte – immerhin hat es 33 Jahre gedauert – Forstsetzung zum Flieger-Kultfilm „Top Gun“ in den US-Kinos zu sehen sein. Ein deutscher Starttermin ist noch nicht bekannt, der dürfte aber nicht allzu weit vom amerikanischen entfernt liegen.

Dass der Film den Titel „Top Gun: Maverick“ tragen könnte, wurde erst kürzlich von Tom Cruise selbst verraten. Paramount spricht indes schlicht von „Top Gun“. Maverick war der Spitzname der Rolle, die Cruise im Original gespielt hat.

Joseph Kosinski führt Regie bei „Top Gun: Maverick“

Außerdem wurde final bestätigt, dass Joseph Kosinski („Tron: Legacy“) Regie führen wird. Kosinski und Cruise haben bereits im Jahr 2013 beim SciFi-Drama „Oblivion“ zusammengearbeitet.

Das Drehbuch stammt von Peter Craig („The Hunger Games: Mockingjay“, „The Town“) und Justin Marks („The Jungle Book“). Außerdem haben Ashley Miller und Zack Stentz („X-Men: Erste Entscheidung“) daran mitgewirkt.

Tom Cruise ist kein Kampfjet-Pilot mehr

Und auch zur Handlung sickerten ein paar Details durch. Demnach ist Cruise kein Kampfjet-Pilot mehr. Maverick ist inzwischen Fluglehrer und zeigt den jungen Piloten, wie man das macht.

Für den Film soll auch die Originalmusik des deutschen Komponisten Harold Faltermeyer (u. a. auch „Beverly Hills Cop“, „Didi – Der Doppelgänger“) wieder genutzt werden.

Im Jahr 1986 kam „Top Gun“ von Tony Scott mit Cruise, Val Kilmer und Kelly McGillis in die deutschen Kinos und spielte 350 Millionen Dollar ein. Heutzutage hat Cruise, 55, einen Hit nötiger denn je: Sein aktueller Film „The Mummy“ konnte sich, trotz Vorschuss-Lorbeeren, an den Kassen nicht durchsetzen.


Spotify Premium: Alle Infos rund um das Musikstreaming-Abo

Spotify Premium im Überblick Spotify wirbt mit Musik on demand, also digitalem Streaming auf Abruf immer und überall. Zu Hause, auf dem Weg zur Arbeit, auf Reisen... Mehr als 35 Millionen Songs stehen für das Hörvergnügen laut dem schwedischen Unternehmen zur Verfügung – in HiFi-Qualität. Der Vorteil bei einem Premium- gegenüber einem Gratis-Abo: Unerwünschte Werbeunterbrechungen fallen weg. Während bei der kostenfreien Variante zu unvorhersehbaren Zeitpunkten Spots geschaltet werden, läuft die Musik beim Premium-Modell nonstop und damit störungsfrei durch – für eine Party durchaus günstig. Ein weiterer Pluspunkt liegt in der Bedienungsfreundlichkeit. Denn bei Spotify Premium lassen sich einzelne Songs gezielt auswählen…
Weiterlesen
Zur Startseite