Treffen mit Barack Obama – aber Greta Thunberg schaut trotzdem traurig


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Es ist ein Bild mit großer Ausdruckskraft, dessen Bedeutung sich vielleicht erst auf den zweiten Blick erschließt: Der ehemalige US-Präsident Barack Obama ließ sich gemeinsam mit Klimaaktivistin Greta Thunberg ablichten.

Kein simples Selfie, sondern ein ganz sicher gut geplantes Shooting. Das verrät die fotografische Qualität, noch mehr aber die klug gewählten Posen der Protagonisten. Greta Thunberg postete das Bild auf ihrem Twitter-Account. Dazu verbreitete sie neben den üblichen Hashtags (#FridaysForFuture)  die Zeilen: „Yes We Can“.

Der einflussreiche Ex-Präsident und das mutige Mädchen

Doch die Blicke und Körperhaltungen der beiden wollen nicht recht zu dem inzwischen legendären Slogan passen, mit dem Obama ins Weiße Haus einzog und von 2009 bis 2017 die Vereinigten Staaten als Präsident anführte.

Die 16-jährige Schwedin, trotz allwöchentlicher Proteste gerade mit Bestnoten in der Schule versehen worden, blickt missmutig, fast sogar enttäuscht. Als wollte sie ihrem erfahrenen und mächtigen Gegenüber mitteilen, dass in dieser Welt etwas falsch läuft, für das auch er Verantwortung trägt.

Obama teilte den Twitter-Eintrag von Greta Thunberg mit den Worten: „Yes We Can, Greta! Dank dir bin und wegen all der jungen Menschen, die für den Schutz des Planeten kämpfen, bin ich voller Hoffnung. Mach weiter so.“ Seine Geste und seine zaghafte Körperhaltung, der einfühlsame Blick nach unten bei gefalteten Händen verrät Demut, aber vielleicht auch so etwas wie die Bitte um Verzeihung. Beide schauen sich auf dem Foto nicht an – und doch sind sie miteinander verbunden.

Bislang ist unklar, wann und wo das Foto von Greta Thunberg und Barack Obama aufgezeichnet wurde. Obama macht derzeit Urlaub in Südfrankreich. Gerüchte besagen, beide könnten beim International Festival of Creativity in Cannes (Lions) aufeinandertreffen, bei dem es in diesem Jahr um Nachhaltigkeit geht.


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