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Donald Trump sorgt mit kruder Theorie über Michael Jacksons Tod für Aufregung

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Donald Trump sorgt mit kruder Theorie über Michael Jacksons Tod für Aufregung

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Donald Trump ist längst zum gewichtigsten Verschwörungstheoretiker der Vereinigten Staaten geworden. Seine verquere Meinung über Politik und Wirtschaft amüsiert die einen und erschreckt die anderen. Nun hat der republikanische Präsidentschaftsanwärter auch mit einer mysteriösen Aussage über Michael Jackson für  Aufsehen gesorgt.

So sagte er CNN am vergangenen Freitag (19. Februar), dass er wisse, warum der selbsternannte „King Of Pop“ kurz vor seinem Tod angeblich kein Selbstvertrauen mehr hatte. „Ich kenne die wahre Geschichte über Michael Jackson. Wissen Sie, als er gestorben ist, haben viele Leute über ihn gesprochen – Leute, die ihn nicht besonders gut gekannt haben!“, übermittelte er in dem Gespräch.

Ohne Selbstvertrauen kein Talent mehr?

Trump behauptete, dass er zu den besten Freunden Jacksons gehörte und seiner Meinung nach die vielen verpfuschten chirurgischen Eingriffe ein Grund dafür waren, dass der Sänger kurz vor seinem Tod wie ein Schatten seiner selbst auftrat. Trump: „Er war ein unglaublich talentierter Kerl, aber er hat sein komplettes Selbstvertrauen verloren. Ehrlich gesagt war das wegen dieser schlechten Operationen. Und wenn man sein Selbstvertrauen verliert, verliert man manchmal auch sein Talent.“

Diese Worte brachten Jermaine Jackson, den Bruder des Sängers, auf die Palme. Über Twitter machte er seinem Ärger Luft, schrieb: „Michael zu erwähnen, macht dich nicht cool und bringt dir auch keine Stimmen. Vor allem nicht, wenn man die Fakten nicht kennt.“  Der 61-Jährige witterte hinter den Aussagen nichts anderes als den Versuch, mit Michael Jackson PR zu machen. „Michaels Selbstvertrauen war angeschlagen durch den Druck, die Ungerechtigkeit und den Zorn, die von außen auf ihn einprasselten. Punkt“, schrieb er.

Obwohl Jermaine Jackson nicht behaupten wollte, dass Trump und sein Bruder in Wahrheit nicht eng befreundet waren, griff er die Ehre des Milliardärs an, in dem er ihm ein falsches Verständnis von Freundschaft unterstellte: „Freunde zeigen ihre Anerkennung nicht, indem sie mit Theorien über Michaels verlorenes Selbstvertrauen hausieren gehen.“

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