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TV-Tipp: „Depeche Mode und die DDR“


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15 Mark kostete der Eintritt in die Werner-Seelenbinder-Halle damals: Am 7. März 1988 absolvierten Depeche Mode in Ost-Berlin ein Geheimkonzert. Beworben wurde es als Auftritt für die FDJ, und die Briten spielten ihr volles „Music For The Masses“-Set des gleichnamigen Albums.

Der Gig hinter dem Eisernen Vorhang sicherte Depeche Mode größten Respekt unter osteuropäischen Fans. Eine Doku widmet sich der Liebe zu einer der bis heute erfolgreichsten Pop-Bands der Welt. Sie ist am Samstag (09. August) erneut im MDR zu sehen.

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Martin Gore

Depeche Mode und die DDR

  • So 11.08., 23:05 – 00:00, ARTE
  • Musikdoku, D 2018, 54/55 Min
  • Wh. am 17.8.

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Jazz Archiv/Saint George picture alliance / Jazzarchiv

Charts: Depeche Mode und Rolling Stones auf der 1

In den am heutigen Freitag veröffentlichten offiziellen deutschen Charts (26.06.-02.07) belegen die Veteranen die Spitzenplätze: In der Singles-Rangliste liegen die Rolling Stones mit „Living in a Ghost Town“ vorne. Bei den Alben-Charts stehen Depeche Mode mit „Spirits In The Forest“ oben. Für Jagger, Richards, Watts und Wood ist dies die erste Nummer-Eins-Single seit 1968, also seit stolzen 52 Jahren. Damals war „Jumpin' Jack Flash“ ganz oben. Mit „Living in a Ghost Town“, einem Song über den Lockdown, feierten die Stones im April ihr Comeback – es war ihr erster neuer Song seit 2012. Als physischer Tonträger wurde das Lied aber…
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