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TV-Tipp: „Queen – Rock The World“ auf ARTE

Mit Songs wie „We Will Rock You“ und „We Are The Champions“ sowie dem dazugehörigen Album „News Of The World“ absolvierten Queen im Jahr 1977 eine spektakuläre Tour durch die USA. Die Konzertreise wurde vom BBC-Reporter Bob Harris und seiner Filmcrew mitgeschnitten. Ein Dokumentarfilm zeigt nun bislang nicht veröffentlichtes Filmmaterial – das Projekt wurde damals nie offiziell abgeschlossen.

„Queen – Rock the World“ vereint deshalb den Erstschnitt plus neu restauriertes Material. Es beginnt bei den Aufnahmen der Platte und mit Freddie Mercury, Brian May, Roger Taylor und John Deacon im Studio, dann kommen die Proben, schließlich die Tour.

TV-Termin:

„Queen – Rock the World“ am Freitag, 30. März 2018 um 21.45 Uhr auf ARTE

DOKUMENTARFILM VON CHRISTOPHER BIRD RB, EAGLE ROCK
GROSSBRITANNIEN 2017, 60 MIN. ERSTAUSSTRAHLUNG

Queen :: News Of The World 40th Anniversary


Fakten-Check: Alle Fehler im Queen-Film „Bohemian Rhapsody“

Seit Donnerstag läuft „Bohemian Rhapsody“ an, der Spielfilm über das Leben Freddie Mercurys und seiner Band Queen. Das Werk überzeugt, jedoch gibt es auch etliche falsche zeitliche Zuordnungen sowie simple, ärgerliche Fehler im Biopic. Die US-Kollegen des ROLLING STONE listen alles auf, was falsch ist, wir ergänzten dazu. 01. Die Bandgründung verlief nicht ganz so einfach wie dargestellt In „Bohemian Rhapsody“ gerät Freddie Mercury 1970 zufällig in ein Konzert der Band Smile von Brian May and Roger Taylor. Gleich nach der Show läuft er zu ihnen, kurz zuvor warf Bassist und Sänger Tim Staffell das Handtuch. Mercury überzeugt die beiden noch…
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