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U2 wollen Songs vom neuen Album „Songs of Experience“ bereits bei der „Joshua-Tree“-Tour spielen


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U2-Bassist Adam Clayton kündigt an, dass die Fans auf der diesjährigen „Joshua-Tree“-Tour auch Songs vom kommenden Album „Songs of Experience“ hören werden.

In diesem Jahr gehen U2 zum 30. Geburtstag des Albums „The Joshua Tree“ auf große Tour. Wie Clayton nun verriet, darf man sich auch mehr als „nur“ die alten Hits von 1987 freuen. Das sagte er in einem Interview mit dem US-ROLLING-STONE.

U2 wollen Songs vom neuen Album bereits bei der „Joshua-Tree“-Tour spielen

„Es ist mein großer Wunsch, dass wir etwas von ‚Songs of Experience‘ bei den Shows spielen. Vielleicht ein oder zwei Stücke. Ich möchte aber noch nicht zu viel versprechen. Wir müssen erst sehen, welchen Spannungsbogen die Show bekommt und ob die ‚Experience‘-Songs in einem Stadion in diesem Kontext funktionieren. Aber ich würde es lieben, wenn ein Teil des Materials schon bei den Fans bekannt wäre, bevor das Album erscheint,“ so Adam Clayton.

Kommt „Songs of Experience“ Ende des Jahres?

Und auch zum Erscheinungsdatum der neuen Platte sagte der U2-Bassist etwas: „Wir alle haben das Gefühl, dass es Ende dieses Jahres erscheinen muss. (…) Wir gehen im Laufe des Jahres noch einmal ins Studio und beenden es und verpassen ihm den letzten Schliff.“

Auf der diesjährigen „Joshua-Tree“-Tour geht es für U2 um die ganze Welt. Nach Konzerten in Kanada und in den Vereinigten Staaten von Amerika spielt die Band auch mehrere Termine in europäischen Stadien. Ein Konzert findet in Deutschland, und zwar in Berlin, statt. Auch dabei spielt die irische Rockband ihr Hit-Album „The Joshua Tree“ aus dem Jahr 1987 komplett.

https://www.rollingstone.de/konzerte-2017-im-ueberblick-u2-depeche-mode-bob-dylan-the-xx-pete-doherty-u-v-m-1184417/


Legendäre Konzerte: U2 live im Red Rocks 1983

Dass dieser Abend im Red Rocks-Amphitheater historisch werden sollte, stand schon im Vorfeld fest. Das hatten U2 so beschlossen. Und alles geplant: die beeindruckende Bühne sollte in der Abendsonne glutrot strahlen, Richtscheinwerfer und Leuchtfeuer die Nacht erhellen. Und dann das: Es regnete. Schüttete. Stürmte. Die Ränge waren nur halb voll. Am Ende wusste man: Diese Band würde groß werden Dass dieser Gig trotzdem zu einem ihrer größten wurde, lag vor allem an dem heute oft unangenehmen, damals eher naiv wirkenden Pathos von U2. Bono schüttelte seine Mähne, stampfte auf den Boden, schwenkte bei "Sunday Bloody Sunday" weiße Fahnen, warf sich…
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