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Die besten neuen Alben 2017 im Überblick: The xx, Prince, David Bowie, U2, Bruce Springsteen, Depeche Mode, George Michael, u.vm.


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Was wir wissen: Im Musikjahr 2017 wird es neue Musik von The xx, David Bowie und Bruce Springsteen geben. Welche Alben erwarten uns außerdem? Hier ein Überblick:

The xx – „I See You“ (13. Januar)

Die melancholischen Indie-Pop-Helden melden sich mit ihrer dritten Platte zurück und beweisen, dass es auch Konsens-Musik gibt, die modern klingt. Schön ist sie außerdem. Hinter dem nicht ganz so spannenden Albumtitel präsentieren sich The xx beinahe unverändert, etwas seichter sind sie geworden, Sängerin und Gitarristin Romy Madley Croft singt mit rauchiger Stimme düstere Duette mit Bassist Oliver Sim. Freunde des 2009er Debüts „XX“ dürfte das freuen. Alle anderen bekommen mit „I See You“ zumindest den passenden Sound zum Winterwetter.


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SOHN – „Rennen“ (13. Januar)

Seit 2012 mixt Christopher Taylor unter dem Namen SOHN Singer-Songwriter-Material mit elektronischen Beats. Nach einem Remix von Lana Del Reys Song „Ride“ erschien im Jahr 2014 sein Debütalbum „Tremors“. Im Vergleich zur ersten Platte klingt SOHN nun mehr nach Blues und Gospel. Auch die Vokal- und Melodie-Elemente sind dieses Mal stärker akzentuiert.


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Schnipo Schranke – „Rare“ (27. Januar)

Vor zwei Jahren wurde das Duo mit dem Debütalbum „Satt“ zu gefeierten und gefragten Newcomern. Für die zweite Platte haben die beiden erneut mit Ted Gaier von den Goldenen Zitronen gearbeitet. Die erste Single „Pimmelreiter“ deutet darauf hin, dass sich die Frauen den vulgären Humor gemischt mit Chanson-Grooves bewahrt haben.


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Elbow – „Little Fictions“ (03. Februar)

Die britische Rockband wirft ihr siebtes Studioalbum auf den Markt und scheint darauf zu ihren Wurzeln zurückzukehren. Elegischer und reduzierter Rock. Wie Sänger und Songschreiber Guy Garvey zur aktuellen und bereits zweiten Single-Auskopplung „All Disco“ sagt, wurde er dabei von Pixies-Legende Frank Black beeinflusst. Den hatte er in einer Radiosendung interviewt und danach gefragt, „wo es ihn bei all den verschiedenen Musikstilen als nächstes hintreibe. Er antwortete sinngemäß: ‘You have punk rock, you have rock, you have blues, you have soul, it’s all disco.’“


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Die Sterne – „Mach’s besser“ (10. Februar)

Zum 25. Jubiläum lassen sich Die Sterne von einem Dutzend Indie-Bands feiern. Die covern auf „Mach’s besser“ die größten Hits der Pioniere der Hamburger-Schule-Band. Mit dabei sind u.a. Isolation Berlin, Egotronic, Fehlfarben und Stereo Total.

Dua Lipa – „Dua Lipa“ (10. Februar)

Mit ihrem Elektro-Pop ist Dua Lipa auf dem besten Weg, ein Popstar zu werden. Ihre Singles „Hotter Than Hell“, „Be The One“ und „Blow Your Mind (Mwah)“ machten sie bereits ganz ohne Album zum Shooting-Star der Szene. Nun erscheint ihr selbstbetiteltes Debüt mit 17 Songs. Einen weiteren Vorgeschmack darauf lieferte die Sängerin Anfang Januar dieses Jahres mit „Thinking ‚Bout You“.


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Bilderbuch – „Magic Life“ (17. Februar)

Die Vorgänger-Platte „Schick Schock“ machte Bilderbuch zum heißesten Austropop-Export der vergangenen Jahre. Mit „Magic Life“ folgt das vierte Album der Österreicher. Die bislang veröffentlichten Singles „Sweetlove“ und „I <3 Stress“ klingen reduzierter, souliger und bluesiger. Mit dem funkigen „Bungalow“ werden sie die Rotationen der Radio-Stationen heiß laufen lassen. Ob man das gut findet, bleibt jedem selbst überlassen.


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Teuer ist nicht gleich besser: Diese Profi-Gitarristen spielen eine günstige Gitarre

Wer sich im Musik-Business einen Namen gemacht hat, kann sich für gewöhnlich auch teures Equipment leisten. Doch einige Musiker verzichten auf hochpreisige Instrumente – das beweisen diese Profi-Gitarristen, die am liebsten eine günstige Gitarre spielen. Kirk Hammett Auch wenn Kirk Hammett heutzutage vor allem für seine Greeny bekannt ist – die 59er Les Paul, die einst schon Fleetwood-Mac-Gründer Peter Green spielte: In den frühen Achtzigern spielte er gern auf Edna, einer Fernandes S Style, die noch heute für unter 150 Euro zu haben ist. https://www.youtube.com/watch?v=SvTioL1ARP0 Angel Olsen Ursprünglich kostete die 1957er Silvertone 1369 gerade einmal um die 100 Euro. Wer…
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