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Blackout Tuesday

VIA! VUT Indie Awards 2016: Die Gewinner stehen fest

Im Schmidts Tivoli in Hamburg wurden am gestrigen Donnerstag (22.09.2016) bereits zum vierten Mal herausragende Talente unabhängig vom kommerziellen Erfolg vom Verband unabhängiger Musikunternehmen (VUT) in einer feierlichen Veranstaltung verliehen. Nina Fiva Sonnenberg moderierte die VIA! VUT Indie Awards 2016.

Die Gewinner

  • Beste_r Newcomer_in: Mogli
  • Bestes Label: Monkeytown Records
  • Bester Act: Moderat
  • Bestes Album: BOY
  • Bestes Experiment: Kaput – Magazin für Insolvenz und Pop
  • VIA! Indieaxt: Christiane Falk (Journalistin)

Mogli konnte den Preis als beste Newcomerin nicht persönlich entgegennehmen, da sie derzeit in den USA ist – ihr wurde die Auszeichnung virtuell von Tom Deakin und Christopher Tarbet von Merlin, der globalen Lizenzagentur der Independents, überreicht. Sie erhielt ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro.

Die VIA! VUT Indie Awards wurden als Teil der VUT Indie Days verliehen, die in diesem Jahr zum zweiten Mal im Rahmen des Reeperbahn-Festivals in Hamburg stattfanden.


ROLLING-STONE-Ranking: Die 50 besten Serienstars aller Zeiten

„Liebt, als gäbe es kein Morgen. Wählt, als gäbe es eins“, schrieb Chuck Lorre im vergangenen Jahr in seine Produktionsnotizen, die am Ende jeder Folge von „The Big Bang Theory“ kurz aufflimmerten. Das Motto ist auch für Seriengucker nicht verkehrt: Man muss sich heutzutage schon genau überlegen, womit man seine Zeit verbringt. Die Zahl großartiger Serien ist exorbitant angestiegen, die mittelmäßiger noch mehr. Lorres eigene fallen fast alle in den ersten Bereich, er ist der mächtigste Sitcom-Erfinder aller Zeiten. „Roseanne“, „Dharma & Greg“, „Two And A Half Men“ und natürlich „The Big Bang Theory“: Damit hat sich der Amerikaner unsterblich…
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