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John Travolta verwechselte Taylor Swift mit Drag-Queen

Taylor Swift hatte bei den diesjährigen „MTV Video Music Awards“ jeden Grund zur Freude: gleich dreimal räumte sie in wichtigen Kategorien einen Preis ab. Auf einen peinlichen Moment hätte die 29-Jährige allerdings sicher verzichten können. Schauspiel-Ikone John Travolta („Pulp Fiction“) verwechselte sie mit einer geschminkten Dragqueen.

Für Travolta war es ganz und gar nicht das erste Mal, das er sich bei einer Award-Zeremonie einen Fehltritt leistet (bei den Oscars 2014 machte er aus dem Namen der Musicaldarstellerin Idina Menzel aus Versehen „Adele Dazeem“). Nun erlaubte er sich gleich den nächsten großen Ausfall.

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Eigentlich wollte er bei den VMAs 2019 jegliche Peinlichkeit vermeiden und bat daher Queen Latifah, Taylor Swift an seiner Stelle als Gewinnerin aufzurufen. Als die Musikerin das tatsächlich für ihn übernahm und Swift samt kompletter Entourage ihren Preis für das Musikvideo des Jahres annehmen wollte, war Travoltas Einsatz. You only had one job.

Die Swift zugegebenermaßen sehr ähnlich sehende Drag-Queen Jade Jolie schien den „Saturday Night Fever“-Star so verwirrt zu haben, das er stattdessen ihr den Award überreichte.

Sehen Sie hier Travoltas Fauxpas:

Für das Internet war sein kleiner Fehler natürlich ein gefundenes Fressen.


COMMITMENT: Taylor Swift sagt Performance bei Pferderennen ab

Es war eine große Ankündigung, die vor wenigen Tagen durch die Medien ging: Taylor Swift sollte bei einem der größten Pferderennen in Australien auftreten – ihre einzige Show 2019 in Australien überhaupt. Während die Veranstalter den Auftritt des Megastars natürlich feierten und auch Taylor Swift selbst sich vorfreudig äußerte , kam unter den Fans der Künstlerin schnell Gegenwind auf. Denn Tierschützer kritisieren Pferderennen immer wieder als Qual für die beteiligten Pferde. So sollen laut der Tierrechtsorganisation PETA seit 2013 bereits sechs Pferde im Rahmen des Melbourne Cups gestorben sein. Eine Tatsache, die Swift-Fans nicht hinnehmen wollten. „Wenn Taylor Swift sich…
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