Search Toggle menu
Die Streifenpolizei - der Podcast für Film & Serien vom Rolling Stone & Musikexpress
Highlight: 20 große Irrtümer der Popgeschichte

Was hat die deutsche Polizei mit Liam Gallaghers Zähnen angestellt?

Liam Gallagher vergisst nicht. Keinen einzigen Streit mit seinem Bruder Noel. Keine Fehde mit der (britischen) Presse. Und auch einen Vorfall aus dem Jahr 2002 nicht, als er nach einem Ausraster in München von der Polizei verhaftet wurde.

In einem Interview mit dem britischen „Guardian“ bringt Liam Gallagher noch einmal Licht ins Dunkel der Ereignisse und behauptet, dass seine Band damals von einer Gruppe aggressiver Jugendlicher angegriffen wurde. Als sich die Musiker wehrten und es zu einer Auseinandersetzung kam, griff die Polizei ein.

Von Polizisten bewusstlos geschlagen?

Gallagher erinnert sich, dass er von einem der Beamten bewusstlos geschlagen wurde. Allerdings hatte das ehemalige Oasis-Bandmitglied zuvor ordentlich zugelangt: „Es fing alles damit an, dass ich einen der Polizisten in der scheiß Lobby getreten habe und danach im beschissenen Knast aufgewacht bin. Daher glaube ich, dass ich einen Schlag auf den Kopf bekommen habe.“

Kooperation

Später bemerkte Gallagher, dass ihm zwei Schneidezähne fehlten und erinnert sich heute daran, wie die Polizisten zu ihm sagten: „Oh, als du die Treppen heraufkamst, bist du gestolpert und hast sie dir dort ausgeschlagen.“ Dann wären sie aber gebrochen gewesen, gibt der 45-Jährige zu bedenken. Gallagher: „Sie haben sie mir verdammt nochmal gezogen, weil ich einen ihrer alten Säcke getreten habe!“

Die Polizei München hat sich zu den Vorwürfen des Musikers bisher noch nicht geäußert.

Endlich: Liam Gallagher will Oasis-Alben in voller Länge aufführen


Voting: Die 500 besten Alben aller Zeiten!

Natürlich sorgt es für Zündstoff, wenn jemand - selbst eine Instanz wie der ROLLING STONE - die 500 besten Alben aller Zeiten deklariert, wie wir es in Zusammenarbeit mit den US-Kollegen in unserem aktuellen Sonderheft getan haben (das Sie hier bestellen können). Die Aufstellung in diesem Heft ist das Ergebnis zweier einzigartiger Umfragen des amerikanischen ROLLING STONE: Bei keinem anderen Ranking wurden so viele Musikschaffende, Künstler, Kritiker und Branchenleute befragt (fast 400), deren schiere Kompetenz so eindrucksvoll wirkt wie ihre Prominenz – und die wohl nur bei einer solchen gigantischen Umfrage ihren Teilnahmebogen einsenden. Für die Auswertung wurde sogar ein…
Weiterlesen
Zur Startseite