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„Willkommen in der Hölle“: Das sagen Musiker und Schauspieler zum Brexit

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„Willkommen in der Hölle“: Das sagen Musiker und Schauspieler zum Brexit

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51,9 Prozent der britischen Bevölkerung (17.410.742 Briten) haben dafür gestimmt, die EU zu verlassen. David Cameron, Premierminister von Großbritannien, hat bereits seinen Rücktritt verkündet: Er wird im Herbst sein Amt verlassen. Welche Auswirkungen der Brexit haben wird, lässt sich nur schwer vorhersagen – der DAX ist bereits um zehn Prozent eingestürzt, auch das Britische Pfund ist auf ein 31-Jahres-Tief gefallen.

Auf Social-Media-Plattformen wie Twitter tauschen sich die Menschen weltweit zum Brexit aus, darunter auch viele Stars, Musiker und Schauspieler, die das Abstimmungsergebnis noch gar nicht fassen können. Sängerin Lily Allen fürchtet gar um eine ganze Generation und ärgert sich sehr über die Konsequenzen:

Queen-Gitarrist Brian May sucht göttlichen Beistand, gibt gleichzeitig aber auch David Cameron die Schuld am Brexit:

Chris „Woody“ Wood von der britischen Band Bastille schießt auf Twitter ebenfalls in Richtung Cameron und wirft ihm vor, kein Rückgrat zu haben und dass er die Abstimmung zum Brexit nur deshalb machen ließ, da er Angst um seinen Job hatte:

Für Edward Snowden hingegen ist der Brexit ein klassisches Beispiel dafür, wie leicht sich die Bevölkerung manipulieren lässt, um gegen sich selbst zu stimmen:

Für die englische Electro-Band Disclosure sitzt der Schock über den Brexit immer noch tief, und die Musiker können es – so wie viele andere Menschen weltweit – noch gar nicht fassen. Ihre knappe Reaktion: „What the FUCK!!!“

Blanck Mass, das Solo-Projekt von Benjamin John Power, bringt es ebenfalls treffend auf den Punkt: „Willkommen in der Hölle“

Auch Daniel Avery kann es noch nicht fassen, für ihn ist Großbritannien ab sofort „eine erbärmliche kleine Insel“:


Weitere Reaktionen und Tweets finden Sie auf Twitter unter dem Hashtag #Brexit.

Warum der Brexit auch „Game Of Thrones“ immens schaden würde

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