Die meistverkaufte CD-Box 2016 stammt von … Wolfgang Amadeus Mozart!


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Die meistverkaufte CD-Box des Jahres 2016 stammt nicht von Drake, nicht von Beyoncé oder Bowie. Sondern wohl von Wolfgang Amadeus Mozart, geboren 1756, gestorben 1791.

Also kein Pop-Musiker, sondern ein Verstorbener aus der Klassik – der nie gesungen hat, und der natürlich „aktuell auch nicht auf Tournee war“ um Platten-Verkäufe anzuheizen.

Mozart 225: The New Complete Edition heißt die im Oktober veröffentlichte, gigantische Box, bestehend aus 200 CDs. Sie soll alle Symphonien, Konzerte und Opern enthalten, die das Genie je schrieb, dazu eine bislang unveröffentlichte Komposition. Insgesamt 240 Stunden zum Hören. Zusammengestellt haben die Edition Universal Music, Decca, Deutsche Grammophon und das Salzburger Mozarteum.

 

Mozart 225: The New Complete Edition
Bei einem – etwa auf Amazon – gelisteten Preis von 359,99 Euro ist es schon eine ziemliche Leistung, wenn man für diese Box, so einzigartig sie auch ist, einen Absatzrekord für 2016 einfährt.

Mehr als eine Million abgesetzt

Seit dem 28. Oktober wurde die „New Complete Edition“, wie Universal bekannt gab, mehr als 1,25 Millionen mal verkauft.

Das „225“ im Titel bezieht sich auf den 225. Todestag Mozarts. Wie sehr der österreichische Komponist in der Musik weiterlebt, betont einer der Produzenten der Box, Paul Moseley:

“Mozarts unsterbliche Melodien, sind nicht weniger als die der Beatles und die von Abba Teil unseres Lebens geworden.“


Die 30 reichsten DJs der Welt

Wie schon im Jahr 2012 veröffentlicht Celebrity Networth eine Liste mit den reichsten DJs der Welt. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich wenig getan. Der Holländer DJ Tiesto befindet sich laut der Liste noch immer auf Platz eins als reichster Discjockey der Welt (75 Millionen US-Dollar, 2012: 65 Millionen US-Dollar). Den größten Sprung haben jedoch Thomas Bangalter und Guy-Manuel de Homem-Christo von Daft Punk verzeichnet, die sich mit einem Vermögen von je 60 Millionen US-Dollar als zweitreichste Plattenaufleger bezeichnen dürfen – auch, wenn sie streng genommen keine DJs, sondern Musiker sind. Im Vorjahr standen Daft Punk auf Platz neun mit 30…
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