Zurück zu about the IMA




Logo Daheim Dabei Konzerte




Live beim IMA: Wunder-Bassistin Nik West

Wer einen Irokesenschnitt trägt, will sich ganz bestimmt nicht in der zweiten Reihe anstellen – und auch Nik West hat früh klargemacht, dass sie einen Platz ganz vorne auf der Bühne neben den berühmten Kolleginnen und Kollegen verdient hat: Die Bassistin arbeitete bereits mit Prince, Dave Stewart, Bootsy Collins, Taylor Swift, George Clinton und John Mayer zusammen.

Über die 30-jährige urteilte Prince damals: „Sie hat eine großartige Bühnenpräsenz. Sie inspiriert mich so, wie es einst Sheila E. und Rosie (Gaines) taten.“

Ein größeres Lob vom Funk-Meister konnte es eigentlich gar nicht geben – und so verwundert es auch nicht, dass Wests letztes Album „Purple Unicorn“ fast so klingt, als lebte der 2016 verstorbene Musiker in ihr weiter. Mit Prince nahm sie kurz vor seinem Tod noch acht Songs im Paisley Park auf.

Nik West auf Facebook:

Ihre „Say Somethin‘ Tour“ führte sie dann vor drei Jahren durch die USA, Europa, Asien und Afrika. Aber nicht nur als Bassistin, auch als Sängerin hat sich die Frau aus Phoenix, Arizona, einen Namen gemacht. Lenny Kravitz und Aerosmith-Frontmann Steven Tyler wurden auf West aufmerksam, als sie ein Cover des AC/DC-Klassikers „Back in Black“ ins Netz stellte. Seitdem zählen sich die beiden zu ihren Fans.

Auf den Covern etlicher Bass-Fachblätter war sie schon abgebildet – Porträts von ihr erschienen auch in Magazinen wie „Vanity Fair“ und dem amerikanischen ROLLING STONE.

Bootsy Collins fasst zusammen, was schon lange in der Luft liegt: „Nik West is definitely bringing back the funk groovement and I love everything about what she stands for!”

Wir freuen uns auf einen Auftritt von Nik West beim International Music Award!


Nik West im Interview: Wie man auf Pedalen tanzt

Mit „Moody“ hat die Multi-Instrumentalistin Nik West ihr neues Album veröffentlicht. ROLLING STONE sprach mit der 30-jährigen Funk-Musikerin über Einflüsse, dem Reiz der Bass-Gitarre und dem veränderten Stellenwert von Frauen im Geschäft. „Moody“ vermengt viele Stile: R&B, Funk, Swing, Jazz. Wie würden Sie selbst ihr Album beschreiben? Ja, das Album ist wie ein Gemischtwarenladen, so sind wir auf den Titel „Moody“ gekommen. Müsste ich mir ein Genre überlegen, mir würden gleich mehrere einfallen. Ich würde von Funk sprechen und Rock mit einigen Pop-Übertönen. Sie arbeiteten diesmal mit Cindy Blackman-Santana und Larissa Basillo zusammen. Wie entstanden die Kooperationen? Ich habe Cindy…
Weiterlesen
Zur Startseite
Florence And The Machine

Florence And The Machine