10 Dinge über Guns N‘ Roses, die Sie garantiert noch nicht wussten


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Die Hard-Rock-Band Guns N‘ Roses formierte sich im März 1985, nachdem sich die Mitglieder aus zwei anderen Bands, nämlich Hollywood Rose und L. A.-Guns zusammengetan hatten. Ihr Name ist eine Zusammensetzung aus den vorherigen Bandnamen. Zur Diskussion standen übrigens so unglaubliche Namen, wie AIDS und Heads of Amazon. Die Gründungsmitglieder der Band sind Rob Gardner, Izzy Stradlin, Axl Rose, Tracii Guns und Ole Beich. Allerdings blieb es nicht lange dabei. Schon nach der ersten Show Ende März wurde Beich gefeuert und durch den Bassisten Duff McKagan ersetzt. Aber auch Guns und Gardner verließen relativ schnell die Band; Bei Guns soll der Grund ein Streit mit Axl Rose gewesen sein.

Im Juni 1985 war die Besetzung mit Izzy Stradlin, Steven Adler, Axl Rose, Duff McKagan und Slash perfekt. Mit ihrem Debütalbum „Appetite For Destruction“ (1987) gelang ihnen ein Mega-Erfolg mit 30 Millionen verkauften Platten weltweit und Nummer eins in den Billboard 200. Guns N‘ Roses bekamen wegen unzähliger Eskapaden den Beinamen „gefährlichste Band der Welt“. Dieser Ruf kommt natürlich nicht von ungefähr, hier zehn besonders interessante und vielleicht für Sie noch unbekannte Fakten über die Band.

10 Fakten über Guns N‘ Roses

10. Aller Anfang ist schwer

Axl Rose stammt aus Indiana und zog Anfang der 80er nach Los Angeles. Er wurde schnell Teil der dortigen Musikszene und war Mitglied bei Hollywood Rose und L.A. Guns. Vor seinem Durchbruch mit Guns N‘ Roses, versuchte er sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser zu halten. So war er Nachtwächter im Platten-Laden „Tower Records“. Etwas kurioser war seine Teilnahme an einer medizinischen Studie für die kalifornische Universität UCLA. Dafür rauchte er für acht Dollar pro Stunde Zigaretten. Hätte er wahrscheinlich auch umsonst gemacht. Etwas später, nämlich im Juli 1985, ging es für Rose wieder zurück an die Uni, aber dieses Mal mit Rock-Act Guns N‘ Roses für eine Studentenparty. Ihre Bezahlung sollen 30 Dollar und ein paar Bier gewesen sein.


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9. Die Höllentour

Guns N‘ Roses sind großartige und vor allem energetische Live-Performer, wie sie selbst im Video aus 1987 beschreiben. Dieses Jahr war besonders prägend, denn sie waren mitunter Opener für Mötley Crüe, Alice Cooper und Aerosmith, was ihnen einen ordentlichen Schub in Sachen Ruhm einbrachte. Den Start ihrer Live-Erlebnisse machte die sogenannte „Hell Tour“. Die machte ihrem Namen alle Ehre, denn ihr Bandauto mit Baujahr 1977 gab mitten auf dem Weg nach San Francisco den Geist auf. So konnten sie die geplanten Gigs in Portland und Sacramento nicht spielen und verbrachten 40 Stunden als Anhalter, um überhaupt ihr Ziel zu erreichen. Mit im Gepäck hatte die Band nur ihre Gitarren und mussten sich so bei der Show in San Francisco alles restliche Equipment ausleihen.

Obendrein gerieten sie bei der Rückfahrt nach Los Angeles in einen schweren Autounfall. Drummer Steven Adler brach sich dabei den Knöchel. In seiner Autobiografie schreibt Saul Hudson aka Slash zu dem Vorfall: „Duffs Auto war total zerstört und auch wir hätten alle unser Ende finden können. Das wäre ein krasser Wink des Schicksals gewesen: Die Band stirbt zusammen, nur kurz nachdem wir zusammen gefunden haben.“


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