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Home › Musik › News

Nina Hagen: Fake-Account auf Telegram will ihren Ruf ruinieren

Nina Hagen kämpft derzeit gegen einen dreisten Fake-Account, der in ihrem Namen gefährliche Schwurbel-Posts verschickt.

von  Janine Kusatz 20.08.2021
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Mit ihrer neuen Single "Unity", die in Zusammenarbeit mit George Clinton entstanden ist, möchte Nina Hagen ein Zeichen ge...

Mit ihrer neuen Single "Unity", die in Zusammenarbeit mit George Clinton entstanden ist, möchte Nina Hagen ein Zeichen gegen Rassismus setzen. Foto: Getty Images. Tristar Media. All rights reserved.

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Soziale Medien machen Identitätsdiebstahl ziemlich einfach. Besonders interessant für die Scammer sind dabei natürlich Menschen, deren Gesichter sowieso schon überall zu sehen sind. Meistens fällt es nicht schwer, die Betrüger*innen zu identifizieren, da Instagram, Twitter und Facebook den blauen Haken für Menschen ab einer bestimmten Follower-Anzahl eingeführt haben. Bei Telegram kann sich allerdings jeder nennen, wie er oder sie es möchte. Das Nachrichtenportal hat keine Verifizierung oder Ähnliches, um zu erkennen, dass es sich wirklich um die Person handelt, die auf dem Bild zu sehen ist. Für die einen bedeutet das Anonymität, für Nina Hagen führte das zu Rufmord.

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Aufmerksam wurde sie auf einen Fake-Account durch Freund*innen auf Facebook. Der Kanal hat auf Telegram unter anderem Querdenker-Thesen und Slogans gepostet, die sie verabscheue. Zudem wurde darin Querdenker-Kleidung beworben und es wurden tatsächlich von Nina Hagen geteilte Bilder verschwurbelt und komplett aus dem Zusammenhang gerissen. Außerdem habe Nina Hagen Screenshots gesehen, in denen die falsche Nina Hagen im Kommentarbereich interagiere und Sachen wie „lasst euch nicht kaputt machen“ schrieb.

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„Ich werde mich dagegen wehren“

Anwälte habe die Sängerin bereits eingeschaltet, der Account ist allerdings immer noch zu finden, nur heißt er jetzt nicht mehr Nina Hagen Offiziell, sondern nur noch Nina Hagen. In einem Interview mit dem „Spiegel“ sagte sie, sie werde Telegram weiter dazu aufzufordern, etwas gegen den Fake-Account zu unternehmen.

„Wir werden nicht müde, Telegram immer wieder aufzufordern, etwas zu unternehmen, aber das Unternehmen hat sich trotz mehrfacher Kontaktaufnahmen nicht zurückgemeldet. Die sitzen irgendwo in Dubai und haben keine richtige Firmenstruktur. Das Problem ist also: Mit wem kann ich in diesem Fall verhandeln, wen kann man eigentlich verklagen? Wir werden uns irgendwann an eine andere Stelle wenden müssen, um gegen diese Art von Cyberkriminalität vorzugehen.“

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Die Kriminellen seien außerdem persönlich von Nina Hagen aufgefordert worden, den Telegram-Account zu löschen, das ist derzeit das einzige, das sie persönlich tun könne. Diese Menschen seien keine friedfertigen Menschen, sie seien Menschen, denen Wahrheit, Integrität, Frieden und Gerechtigkeit ein Dorn im Auge seien, so Hagen.

„Sie wollen mir schweren Schaden zufügen, indem sie meinen Ruf ruinieren. Ich werde mich dagegen wehren, auch mit der Unterstützung meiner Fans, Freunde, meiner Anwälte und mit Gottes Segen.“

+++ Dieser Artikel erschien zuerst auf musikexpress.de +++

Janine Kusatz schreibt für ROLLING STONE. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

Themen aus dem Artikel:
Nina Hagen News Telegram National Querdenker Fake-Account Punk
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