Ärzte auf Tour 2027: Überraschend wieder Tickets für Berlin
Im April 2026 wurden alle vier Berlin-Auftritte der Ärzte bereits als restlos ausverkauft gemeldet.
Mit jeweils zwei Konzerten in der Max-Schmeling-Halle und in der Parkbühne Wuhlheide flankieren die Ärzte ihre „Eine Gänsehaut nach dem andern!–Tour 2027“. Der Run auf die Karten für die Hauptstadt war natürlich groß, es handelt sich ja für die Band auch um ein vierfaches Heimspiel.
Im April 2026 meldeten die Ärzte noch auf ihrer Website, wo die (personalisierten) Tickets für die Tour vollständig verkauft werden, dass für alle Berlin-Konzerte keine Karten mehr verfügbar sind. Doch das hat sich noch einmal geändert.
Derzeit gibt es noch für alle vier Auftritte in Berlin Sozialtickets zum Preis von 19.90 Euro. Um an die Karten zu gelangen, muss beim Bestellen ein Sozialnachweis mitgeliefert werden (alle Infos dazu HIER). Man kann mit einem Bestellvorgang bis zu vier Tickets bekommen – aber alle benötigen einen entsprechenden Nachweis und müssen sich auch beim Konzert ausweisen.
Damit sind derzeit lediglich fünf Auftritte (3x Dortmund, 2x Wien) restlos ausverkauft, es gibt dort also auch keine Karten mehr für Rollstuhlfahrer+Begleitung und Sozialtickets mehr. Bei insgesamt 23 anderen Konzerten neben Berlin – von Chemnitz über Hannover bis zu Zürich – sind die günstigen Sozialtickets noch erhältlich.
Die Ärzte warnen vor Zweitmarkt-Tickets
Für die insgesamt 32 Konzerte der Ärzte von April bis Juni 2027 konnte man pro Bestellung auf der Website der Gruppe acht Karten erhalten (für Sozialtickets gibt es vier Karten). Auch wenn es derzeit schwer ist, noch an reguläre Eintrittskarten heranzukommen, warnen die Ärzte: „Bitte kauft eure Karten NICHT auf Plattformen wie Viagogo, Ticketbande, Ticketrocket, eBay, Kleinanzeigen und Konsorten. Diese Anbieter sind von uns nicht autorisiert und werden von uns nicht mit Karten beliefert. Es kann sich daher nur um Fälschungen oder ungültige Karten handeln, mit denen kein Besuchsrecht zur Veranstaltung erworben wird, man also draußen bleiben muss. Zudem besteht die Gefahr, dass man sein Geld für diese überteuerten Karten dann nicht vom Anbieter/Verkäufer zurückbekommt.“