Alle Stars, die bei den NBA Finals Knicks gegen Spurs schauen

Taylor Swift, Cardi B, Timothée Chalamet, Adam Sandler, Spike Lee, Ben Stiller und mehr – sie alle saßen bei den NBA Finals in der ersten Reihe.

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Dass Prominente bei den NBA Finals courtside sitzen, ist nichts Neues – aber ein Knicks-Finalspiel hat eine ganz eigene Anziehungskraft, erst recht, wenn es der erste Finals-Auftritt des Teams seit 1999 ist.

Während die New York Knicks auf die San Antonio Spurs treffen, hat das Duell Fans und berühmte Gesichter aus den unterschiedlichsten Branchen zusammengebracht, um dieses historische Aufeinandertreffen zu erleben, das fast drei Jahrzehnte auf sich warten ließ.

Am Mittwoch erschien Taylor Swift zu Game 4 im Madison Square Garden in New York City gemeinsam mit den Sängerinnen Alana und Este Haim. Das Trio trug für den Anlass blaue und orangefarbene „Stevie Knicks“-Shirts und sorgte für Aufruhr unter den Besuchern, die sich nach einem Blick auf den Star aus „The Life of a Showgirl“ reckten. Nach dem phänomenalen Knicks-Sieg in Game 4 wurde Swift beim Feiern mit Fans gesichtet.

Chalamet und Jenner im Partnerlook

Ebenfalls im Gebäude an jenem Abend: Timothée Chalamet und Kylie Jenner. Das Paar trug aufeinander abgestimmte Chrome-Hearts-Looks aus blauem Denim mit leuchtend orangefarbenen Kreuzen.

Natürlich ließen sich auch die Courtside-Stammgäste und Superfans Ben Stiller, Spike Lee, Tracy Morgan, Fat Joe, Larry David und Adam Sandler blicken. Jay-Z, Tina Fey, Pete Davidson und DJ Khaled waren außerdem bei Game 3 im MSG dabei.

Für viele Fans waren die Halbzeitshows ein Highlight der Finals. Cardi B lieferte bei Game 3 einen elektrisierenden Auftritt ab: In einem dreiminütigen Set spielte sie „Bodega Baddie“, einen brachialen Track von ihrem aktuellen Album „Am I the Drama?“, sowie „Bodak Yellow“ – vor Tausenden im Madison Square Garden.

Wu-Tang Clan dreht die Partie

Am nächsten Tag betrat Staten Islands eigener Wu-Tang Clan zur Halbzeit von Game 4 das Parkett. Die Gruppe zündete ein furioses Set mit „Wu‐Tang Clan Ain’t Nuthing ta F‘ Wit“, „Method Man“ und mehr – ein Versuch, die Knicks-Fans nach einer schwachen ersten Hälfte wieder zu entfachen, in der die Spurs mit einem komfortablen Vorsprung ins dritte Viertel gegangen waren. Es hat offenbar gewirkt: Die Knicks kämpften sich zurück und besiegten die Spurs in einem historischen Comeback mit 107:106.

Dieser Artikel wurde am 11. Juni 2026 um 6:04 Uhr MEZ veröffentlicht und wird während der gesamten NBA Finals 2026 aktualisiert.

Charisma Madarang schreibt für den ROLLING STONE USA. Hier geht es zum US-Profil

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