U2, Springsteen, Eddie Vedder und mehr beim Opening des Obama Presidential Center

Stevie Wonder, Jennifer Hudson, Christina Aguilera und weitere Stars bei der Eröffnung des Obama Presidential Center and Library in Chicago

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Das Obama Presidential Center and Library hat am Donnerstag in Chicago eröffnet – mit einer Gästeliste für die Eröffnungsfeier, die jedem Musikfestival Konkurrenz machen könnte: Bruce Springsteen, U2s Bono und The Edge, The Roots, Stevie Wonder und viele mehr.

The Roots eröffneten die Zeremonie mit einer funkigen Version von Jazzlegende Donald Byrds „Change (Makes You Want to Hustle)“, die nahtlos in ihr eigenes „You Got Me“ überging und sich schließlich in eine bluesige Interpretation von Bob Marleys „Get Up, Stand Up“ verwandelte. Danach hielten The Roots die Stimmung mit einem Cover von Kool & The Gangs „Jungle Boogie“ oben.

Jennifer Hudson und die Nationalhymne

EGOT-Gewinnerin und Chicago-Tochter Jennifer Hudson war ebenfalls dabei und sang die Nationalhymne sowie „The Impossible Dream (The Quest)“ aus dem Musical „The Man of La Mancha“ – ein Stück, das Hudson bereits 2009 bei einem NAACP-Tribute für Muhammad Ali interpretiert hatte.

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Als nächste betrat Christina Aguilera die Bühne und performte einen Song, der zu den Lieblingstücken der Obamas zählt – obwohl sie ihn zuvor nie live gespielt hatte: Louis Armstrongs „What a Wonderful World“, mit einer neuen Arrangement-Fassung des vielfach gecoverten Klassikers.

Pearl-Jam-Frontmann Eddie Vedder, gebürtiger Chicagoer und glühender Cubs-Fan, tat sich mit der lokalen Musik-Non-Profit-Organisation Guitars Over Guns zusammen, um ein neues Lied zu präsentieren, das er gemeinsam mit Jugendlichen geschrieben hatte: „Better Believe“.

John Legend erinnert sich an Obama

John Legend, ebenfalls EGOT-Gewinner, trat danach ans Mikrofon und coverte Donny Hathaways „Someday We’ll All Be Free“ – und erinnerte sich daran, Obama zum ersten Mal begegnet zu sein, als dieser noch Senator von Illinois war.

Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert…

Daniel Kreps schreibt für den ROLLING STONE USA. Hier geht es zum US-Profil

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