Charli XCX spielt „Music, Fashion, Film“-Songs live in Brooklyn

Clairo, Kim Petras und Underscores standen mit der Sängerin beim intimen Konzert in der Music Hall of Williamsburg auf der Bühne.

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Charli XCX hat am Freitag bei einem intimen Konzert in Brooklyn erstmals eine Handvoll Songs aus „Music, Fashion, Film“ live gespielt.

In der Music Hall of Williamsburg – einem deutlich kleineren Venue als bei ihrer jüngsten „Brat“-Arena-Tournee – eröffnete XCX die Show mit drei Live-Premieren aus ihrem kommenden Album: „Playboy Bunny“, „SS26“ und „Camera“.

Im Laufe des Abends gesellten sich gleich drei Gäste dazu. Zunächst trat Underscores – der Opening Act der bevorstehenden „Music, Fashion, Film“-Tour – gemeinsam mit der Sängerin auf und spielte deren Song „Music“. Später erschien Kim Petras für eine Performance von „Jeep“, und Clairo setzte mit einer Darbietung von „Sofia“ den Schlusspunkt der Überraschungen.

Die „Brat“-Ära wurde dabei weitgehend hinter sich gelassen – lediglich „Apple“ war noch im Set –, stattdessen konzentrierte sich Charli XCX auf ihr neues Album und darüber hinaus: Sie spielte das unveröffentlichte „Take Away the Music“ und beendete den Abend in der MHOW mit „Wink Wink“ und „Rock Music“ aus „M, F, F“.

Lollapalooza und Festivalsommer

Nach einem weiteren kleinen Gig am 14. Juli in Londons Scala ist Charli XCX für einen deutlich größeren Auftritt als Headlinerin beim Lollapalooza am 31. Juli eingeplant – der erste von vier Festivalgigs in diesem Sommer. Outside Lands in San Francisco sowie Reading und Leeds in England folgen im August. Die „Music, Fashion, Film“-Tour startet im September.

„Music, Fashion, Film“ erscheint am 24. Juli. Obwohl die erste Single des Albums „Rock Music“ heißt, würde Charli XCX die Platte in ihrer aktuellen ROLLING-STONE-Titelgeschichte nicht als „Rockalbum“ bezeichnen.

„Ich weiß natürlich, dass es viele Diskussionen darüber gab, dass ich ein Rockalbum mache – aber das habe ich nie gesagt“, erklärte sie. „Ehrlich gesagt habe ich noch nie in binären Genre-Kategorien gedacht. Das halte ich für ein ziemlich altmodisches Konzept. Ich weiß selbst nicht mal, welchem Genre das hier angehört. Es bin einfach ich, A. G. Cook und Finn Keane, die unser Ding machen.“

Daniel Kreps schreibt für den ROLLING STONE USA. Hier geht es zum US-Profil

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