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Ahoi, Freundschaft: Interview mit den Donots zur Eröffnung des Monument der Freundschaft von Jägermeister

Wenn am 18. Juni zur Kieler Woche die traditionellen Segelschiffe anlegen, heißt es endlich: „Ahoi, Freundschaft“. Seit Monaten sammelte die Jägermeister-Community die ikonischen grünen Flaschen in ganz Deutschland, um aus ihnen das „Monument der Freundschaft“, ein außergewöhnliches Symbol für Gemeinschaft und ein Ort der Begegnung auf der Kieler Woche, zu schaffen. 5.260 Flaschen, 46 Tonnen und 219 LED-Panels später, kann jetzt der 17 Meter hohe Glasturm auf der Reventlouwiese in Kiel vorgestellt werden.

Auf einer Grundfläche von 90 m2 und einem Meter Tiefe wurden dafür 90 Kubikmeter Erde gegen einen 30 Tonnen Stahlfuß ausgetauscht, und der Boden mit einer tragfähigen Schicht stabilisiert. Der zwölf Meter hohe Mittelteil aus Jägermeister-Flaschen und Stahl wurde mit einem Schwerlastkran in einer atemberaubenden Aktion in Position gehoben und gegen Blitzeinschlag gesichert. Anschließend wurden die Außenwände mit Hochleistungs-LED-Screens ummantelt. Die LED-Lichter verwandeln den fünf Stockwerke hohen Turm in eine atemberaubende Lichtinszenierung und einen echten Hingucker an der Kiellinie.

Das Monument der Freundschaft wird aufgebaut.
Das Monument der Freundschaft wird aufgebaut.

Gezeigt werden darauf unter anderem die Freundschafts-Symbole, die Tattoo-Künstler Hanky Panky alias Henk Schiffmacher gestaltet hat: „Das Tattoo war Jahrhunderte lang insbesondere für Seeleute Symbol der Freundschaft, Liebe oder wichtiges Statement“, so Schiffmacher. Und die Symbole der Schifffahrt sind bis heute beliebte Motive der Tätowierkunst. So tätowierte Schiffmacher erst kürzlich Lady Gaga einen klassischen Anker.

Ab Sonnabend sind auch die Besucherinnen und Besucher der Kieler Woche aufgerufen, persönliche Botschaften oder Freundschaftssymbole auf dem Obelisken in Großformat zu zeigen. Neben Wifi, Soundanlage und den eingebauten Touchpads im Boden des Monuments, die zur Steuerung der interaktiven LED-Module dienen, kann man sich zusätzlich mit seinem Smartphone verbinden und Bilder, Zeichnungen oder Portraits am Monument hochladen und gemeinsam mit seinen Liebsten die eigene Freundschaft im XXL-Format inszenieren. Wem das nicht reicht, kann über direkte Interaktionen und mit vollem Köpereinsatz seine Skills bei den Games in den Bereichen Tanzen, Zeichnen, Geschicklichkeit oder Fotogestaltung beweisen. Die eindrucksvollen Motive, die hier entstehen, werden noch lange als großartige Fotomotive in Erinnerung bleiben.

Jägermeister


Serien wie „Mindhunter“: Geschichten von Detektiven, Ermittlerinnen und den 70er-Jahren

Seit Mitte August ist die lange Wartezeit endlich vorüber und die zweite Staffel von „Mindhunter“ ist auf Netflix erschienen. Zwei Jahre mussten sich Fans gedulden – und wenn es schlecht läuft, wird die Wartezeit auf die Fortsetzung nicht kürzer. Aus diesem Grund haben wir für Sie Serien gesammelt, die sich als Ersatz eignen. Wer zu denjenigen zählt, die „Mindhunter“ noch nicht gesehen haben, können sich freuen. Folgende Geschichte wartet: Den FBI-Agent Holden Ford plagt die traurige Wahrheit. Das FBI hat Ende der 70er-Jahre noch immer keinen Schimmer, wie Serienkiller ticken, wie deren Köpfe funktionieren. De facto existiert der Begriff „Serienkiller“ noch…
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