Album in Arbeit – Slash bestätigt neue Guns-N‘-Roses-Platte


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Die Arbeit am neuen Guns N‘ Roses Album hat begonnen. Laut Gitarrist Slash gibt bereits neues Material, an dem die Band momentan arbeitet. Das erzählte er im im japanischen Fernsehen. Somit können sich die Fans nach der sensationell erfolgreichen „Not In This Lifetime“ Tour tatsächlich auf eine neue Platte von Guns N‘ Roses bereit machen.

In einem Interview mit „Rock City“ sagte Slash:

Axl Rose, Duff McKagan, ich selbst und Richard Fortus haben alle darüber gesprochen. Es gibt Material, und Dinge passieren bereits bezüglich eines neuen Albums. Die Sache ist nur: Bei Guns N’ Roses läuft es nicht so: ‚Oh, hier ist ein Plan, und so wird es geschehen.‘ So funktioniert das nicht. Daher kann ich im Grunde nur eine richtige Antwort geben. Wir hoffen, eine neue Platte zu veröffentlichen – und wir werden einfach sehen, was passiert, wenn es passiert.“

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Die Chemie stimmt

„Es war an und für sich überraschend, dass wir wieder überhaupt zusammenkamen. Und dann war die erste Show, die wir spielten, einfach magisch. Das war unglaublich. Diese erste Reihe an Konzerten, die wir um das Coachella Festival damals im April 2016 spielten, war eine so eine riesige Sache. Für die Jungs in der Band …für mich selbst war es so kraftvoll mit Duff und Axl auf der Bühne zu sein und diese Chemie zwischen uns zu haben.

Guns N‘ Roses in Sacramento 2017

Man vergisst das, denn es sind viele Jahre vergangen, seit ich mit diesen beiden Kerlen gejammt habe. Und es war wirklich mächtig. Und so führte eins zum anderen, und wir hatten letztlich die hervorragende Tournee, von der du nicht zu träumen gewagt hättest. Und sie hat echt lange gedauert. Ich glaube, es war die längste Konzertreise, die wir jemals gemacht haben. Sie hat ungefähr zweieinhalb Jahre gedauert.“

Vor kurzem hatte bereits der andere Gitarrist der Gunners, Richard Fortus, die Hoffnung auf Material fürs neue Album genährt.

Hier können Sie das komplette Interview mit Slash ansehen:

Kc Alfred picture alliance / Kc Alfred/ZUMA Wire/dpa