„Nuklearer Holocaust“: Eminem rechnet in Freestyle-Video mit Donald Trump ab

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„Nuklearer Holocaust“: Eminem rechnet in Freestyle-Video mit Donald Trump ab

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„Warte, wie wollte ich das genau anfangen?“, sagt Eminem noch, bevor er richtig loslegt und über die aktuelle Politik Donald Trumps schimpft. Das bei den BET Hip Hop Awards ausgestrahlte Video zeigt den Rapper in einem Parkhaus seiner Heimat Detroit, wo er zwischen einigen Homies und Autos zu einem Freestyle ausholt.

Nordkorea-Konflikt, die rassistischen Märsche in Charlottesville, die versprochene Mauer an der Grenze zu Mexiko, den Skandal um die NFL-Spieler, die Ignoranz gegenüber Puerto Rico und Waffenreformen und sein Twitter-Auftritt – keinen einzigen wunden Punkt des amerikanischen Präsidenten lässt Eminem aus und bezeichnet Donald Trump als „Kamikaze, der vermutlich einen nuklearen Holocaust verursachen wird“.

Viral-Erfolg für Eminem

Auch widmet der Amerikaner einige Worte an seine Fans, die den Republikaner unterstützen: „Ich zeichne eine Linie in den Sand: Ihr seid entweder dafür oder dagegen. Und wenn ihr euch nicht entscheiden könnt, wenn ihr mehr mögt, und zerspalten seid, wem ihr den Rücken stärken sollt, dann tue ich es für euch: F*ck You!“ Das Video ging binnen kürzester Zeit viral, auf sozialen Medien erklärten viele, dass Eminem ihnen aus der Seele sprechen würde.

Dies ist nicht das erste Anti-Trump-Statement des Rappers. Bereits in „No Favors“, seiner Kollaboration mit Big Sean, bezeichnete der aus Missouri stammende Künstler den US-Präsidenten als „bitch“.

Seit gut einem Jahr soll Eminem an einem neuen Album arbeiten. – Gerüchten zufolge soll der Nachfolger von „The Marshall Mathers LP 2“ schon Mitte November erscheinen.

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