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Frankie Muniz erinnert sich nicht mehr, dass er „Malcolm mittendrin“ war

Millionen Menschen haben Frankie Muniz als Malcolm Wilkerson in der TV-Serie „Malcolm mittendrin“ kennengelernt. Darin spielte er einen leicht neurotischen, aber hochintelligenten Jungen, der in einer nicht ganz so normalen Familie groß wird (unter anderem mit „Breaking Bad“-Star Bryan Cranston als Vater).

Doch der Ex-Kinderstar ist seit 2006 nicht mehr auf der Mattscheibe zu sehen gewesen, probierte sich stattdessen als Rennfahrer aus. 2009 erlitt Muniz einen schwerer Autounfall. Im Interview mit dem US-Magazin „People“ berichtete der 31-Jährige davon: „Mein Auto drehte sich und ich krachte in eine Mauer. Ich brach mir den Rücken, einen Knöchel, vier Rippen und auch meine Hand.“

15 Schlaganfälle in wenigen Jahren

Allerdings kam es für den „Malcolm mittendrin“-Darsteller noch viel schlimmer. 2012, da war Muniz gerade einmal 26 Jahre alt, hatte er einen Schlaganfall. Und dann noch 14 weitere. Glücklicherweise waren die Hirnschläge unterschiedlich schwer und auch unterschiedlich lang, so dass keine großen Langzeitschäden zurückgeblieben sind. Auch jetzt noch habe er öfter Anfälle, wie der Schauspieler „People“ erzählte. Muniz: „Zunächst verliere ich mein peripheres Sehen. Ich kann Menschen sehen, aber ich erkenne eigentlich keinen mehr. Ich kann Wörter sehen, aber weiß nicht, was sie bedeuten. Dann kommt ein Taubheitsgefühl. Es fühlt sich einfach furchtbar an.“

Frankie Muniz als Rennfahrer
Frankie Muniz als Rennfahrer

Die Mini-Schlaganfälle, wie sie der Amerikaner nennt, haben aber anscheinend sein Erinnerungsvermögen massiv beeinflusst. Jedenfalls erinnert sich Muniz nicht mehr daran, in „Malcolm mittendrin“ mitgespielt zu haben, wie er in dem Interview erzählte. „Das ist wahr. Ich erinnere mich kaum noch an die Serie. Es fühlt sich fast so an, als wäre ich das gar nicht gewesen, der da zu sehen ist.“ Derzeit ist Frankie Muniz in der US-Show „Dancing With The Stars“ zu sehen.

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